<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204</id><updated>2011-10-31T13:49:17.480-07:00</updated><title type='text'>Boulder-Reisetagebuch von Dennis und Stefanie</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>49</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-116915493642720726</id><published>2007-01-18T12:40:00.000-08:00</published><updated>2007-01-18T13:49:04.893-08:00</updated><title type='text'>Das ILP Seminar in San Francisco</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/47640/IP%2004%20Cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/200/819626/IP%2004%20Cover.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Folgendes Interview  über den Besuch des ILP Seminars in San Francisco wurde in der vierten Ausgabe des Magazins &lt;a href="http://if.integralesforum.org/Zeitschrift-IP.153.0.html"&gt;"integrale Perspektiven"&lt;/a&gt; veröffentlicht:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Eindrücke vom Integral Life Practice Seminar in San Franciso&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Ein Interview mit Dennis Wittrock:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Du warst im April dieses Jahres zusammen mit deiner Freundin Stefanie in San Franciso auf einem Seminar des Integral Institute mit dem Thema „Integral Life Practice“. Jeder der an so etwas wie ILP interessiert ist würde sicherlich gerne erfahren, was ihr dort erlebt habt. Mir geht es zumindest so. Also, du kannst ja einfach mal anfangen zu erzählen, was bei euch, bzw. dir hängen geblieben ist und von dort aus können wir versuchen uns ein Bild von dieser Zeit zu machen, okay?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/938860/73-ILP-P1020489.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/873754/73-ILP-P1020489.jpg" border="0" alt="" /&gt;Huy, Clint und Nicole (v.l.)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Klingt gut. Mal sehen, ich glaub ich werde einfach mal mit den äußerlichen Eckdaten und dem Kontext beginnen. In der IP 03 stand ja bereits ein Bericht über unseren dreimonatigen Aufenthalt am I-I. Durch persönliche Kontakte zu den Mitarbeitern dort, insbesondere zu Nicole Fegley, hat es sich ergeben, dass wir stark vergünstigt an dem Seminar teilnehmen konnten. Zudem haben wir aus der Ferne via e-mail um drei Ecken bei einem - uns vollkommen unbekannten -  Teilnehmer des Seminars eine kostenlose Unterkunft für fünf Tage organisieren können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Irre, das klingt, als hättet ihr reichlich Glück gehabt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/379720/74-ILP-P1020508.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/200/192422/74-ILP-P1020508.jpg" border="0" alt="" /&gt;Tim Boeve&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;D: Und wie – das Universum hat sich ganz reizend um uns gekümmert. Unser Gastgeber war ein evangelischer Priester, den eine gute Freundin einige Monate zuvor mit der Nase in diese integrale Sache, Ken Wilber und so, geschubst hatte. Es war schön mitzuverfolgen, wie dieses neue Bewusstsein ihn von Tag zu Tag mehr gepackt hat. Tim Boeve ist sein Name und er war überaus zuvorkommend und hilfsbereit. Am Ende der Woche hatte er richtig Feuer gefangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Okay, lass uns nun zu dem Seminar an sich kommen. Wo genau fand das statt, wie viele Teilnehmer waren dort, wer waren die Trainer, was habt ihr gemacht, usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/607463/71-ILP-P1020414.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/200/505958/71-ILP-P1020414.jpg" border="0" alt="" /&gt;das "IONS"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;D: Das fand statt im IONS-Center (Institute for Noetic Sciences) in Petaluma, Kalifornien, etwas nördlich von San Francisco. Es waren insgesamt 42 Teilnehmer aus vielen Teilen der Welt angereist: aus Russland, Kuba, England, Australien und natürlich auch aus Deutschland. Die Trainer waren Diane Hamilton, Terry Patten, Huy Lam und Sofia Diaz.  Das Seminar war auf fünf Tage angelegt, wobei man noch einen zusätzlichen Tag vorab mit einer theoretischen Einführung in das integrale Modell belegen konnte. Wir haben uns statt dessen ein wenig San Francisco angeschaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/581933/71-ILP-P1020432.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/400/83306/71-ILP-P1020432.jpg" border="0" alt="" /&gt;Diane Hamilton und Terry Patten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: In fünf Tagen kann bestimmt eine ganze Menge geschehen. Vielleicht wäre es gut, wenn du mal so die wesentlichen Programmpunkte zusammenfassen könntest. Anschließend können wir dann ja mal schauen, was besonders interessant für dich und Stefanie war.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/236894/74-ILP-P1020541.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/982507/74-ILP-P1020541.jpg" border="0" alt="" /&gt;Wir&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Gut, also es gab selbstverständlich zu jedem der vier großen Module (Body, Mind Spirit, Shadow) eine oder mehrere Einheiten mit Übungen. In der Einleitungssitzung wurde erst einmal der kulturelle Container für das Seminar geschaffen und die Spielregeln bekannt gegeben. Bemerkenswert fanden wir hier, dass die Trainer die ausländischen Gäste explizit auch um interkulturelles Feedback gebeten haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Was heißt das genau?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Naja, das I-I war sehr interessiert daran zu erfahren, welche Aspekte ihrer Arbeit im Seminar vielleicht aufgrund kultureller blinder Flecke bei den Ausländern irgendwie schräg, oder „typisch amerikanisch“ wirken. Zusätzlich gab es nach jedem Tag einen ausführlichen Feedback-Bogen zum Ausfüllen für jeden Teilnehmer, so dass die Trainer direkt auf die Bedürfnisse der Gruppe eingehen konnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Und die Übungen für die einzelnen Module? Was habt ihr da gemacht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Im Wesentlichen haben wir die sogenannten „Gold Star Practices“ geübt, die auch in dem ILP-Starter-Kit vorgestellt werden, d.h. das 3-Körper-Workout (grobstofflich, subtil und kausal), den Big-Mind Prozess, den 3-2-1 Schatten-Prozess, das Focused Intensity Training (F.I.T.) die „Integral Inquiry“-Meditation, Erläuterungen zur ILP-Diät, sowie Übungen zu dem Zusatzmodul Ethik. Daneben gab es Anleitungen zur Gestaltung einer individuellen ILP Praxis, Tipps zum Umgang mit Widerständen auf dem Weg, Übungen zur „verkörperten Integration“, viel Arbeit in wechselnden Kleingruppen und auch eine Telefonkonferenz mit Ken Wilber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Dazu könnte ich eine Menge fragen. Als erstes interessiert mich was mit den Übungen zur „verkörperten Integration“ gemeint ist. Wer hat das angeleitet und wie darf man sich das vorstellen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/640571/74-ILP-P1020527.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/163616/74-ILP-P1020527.jpg" border="0" alt="" /&gt;Sofia Diaz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;D: Das hat Sofia Diaz angeleitet und das ist für mich irgendwie am schwersten zu erklären, aber ich kann’s ja mal versuchen. Es ging auf alle Fälle um eine Art körperliches Begreifen, eben ein „Verkörpern“ bestimmter Aspekte, die ich persönlich zumindest wohl erst mal lieber auf der mentalen Ebene belassen würde. Das galt aber nicht. Wir sollten alle mal aufstehen von unseren Stühlen und dann wurde eine Anweisung gegeben, die etwa so ging: „Stelle dir vor du gehst mit nackten Füßen über eine Sommerwiese und spürst das frische Gras unter den Füßen – drücke dieses Gefühl mit deiner rechten Schulter aus, während deine Hüfte das Gefühl darstellt, das du bei deinem ersten Liebeskummer verspürt hast.“ – oder so ähnlich. Ich war natürlich völlig überfordert.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Und wie ging es dann weiter?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/696519/73-ILP-P1020472.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/172984/73-ILP-P1020472.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;D: Dann habe ich mich mental mal ein wenig entspannt, mir selbst gesagt ‚Dennis, du musst nicht alles begreifen. Not knowing is nearest’ und mich halt nach Gefühl bewegt. Steffi könnte das Ganze bestimmt besser schildern, denn Sofia hat hier ein weibliches, nicht zu verkopfendes, sondern nur zu verkörperndes Element eingebracht, dass sich dem begrifflichen Denken kategorisch entzieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Den Big-Mind-Prozess hat bestimmt Diane Hamilton angeleitet. Was fällt dir dazu ein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/970745/74-ILP-P1020569.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/117431/74-ILP-P1020569.jpg" border="0" alt="" /&gt;Diane, mal anders&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;D: Stimmt, also zunächst einmal fällt mir die überzeugende Persönlichkeit von Diane ein, sie ist witzig, ernst, unnachgiebig, flexibel, auch mal zerstreut und daneben, dann wieder glasklar und total intelligent. Im Big-Mind Prozess geht es ja bekanntlich darum, das Selbst in seine wichtigsten Teilaspekte oder Stimmen zu zerlegen und es dann wieder zusammen zu setzen. Nachdem man die egoischen Stimmen behandelt hat, kann man bei der Gruppe der transzendenten Stimmen gewisse Zustandserfahrungen – eben des eigenen Big Mind oder Big Heart –  machen. Da hat Diane uns klasse hineingeführt, das ging ziemlich tief für meine Begriffe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Du sprachst auch von Übungen zu Ethik. Wie darf ich mir das vorstellen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: In der Übung ging es darum in Kleingruppen von 3-4 Personen Situationen aus dem Alltag zu erinnern, bei denen man sich nach seinem eigenen Empfinden nicht ganz hundertprozentig verhalten hat. Wir wurden aufgefordert, diese Situation genau zu beschreiben, die Faktoren und Geisteshaltungen zu reflektieren, die dazu geführt haben, dem unmittelbaren Gefühl bei der Tat und den karmischen Nachwirkungen nachzuspüren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/490959/73-ILP-P1020478.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/878838/73-ILP-P1020478.jpg" border="0" alt="" /&gt;Teilnehmer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Welchen Anlass hast du denn da gewählt, magst du das verraten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Ich darf doch sehr bitten. Das werde ich bestimmt nicht in aller Öffentlichkeit tun. Ich sag nur soviel: dieser Manager von Microsoft, der zufällig auch in meiner Kleingruppe war hat bei dieser Angelegenheit großzügig beide Augen zugedrückt…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: [lacht] Jaja, wir haben alle so unsere Leichen im Keller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Ja, aber dabei sind wir nicht stehen geblieben. Wir haben sozusagen auch jeder noch mal „die Mutter Theresa aus dem Keller geholt“. Wir wurden nämlich danach gebeten eine für unser Empfinden positive ethische Tat in der selben Weise zu reflektieren, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Mhhm, verstehe. Das ist dann „feeling good by doing good“, wie Roger Walsh das mal auf einem Clip von Integral Naked ausgedrückt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Genau, „sich durch gute Taten gut fühlen“ ist durchaus kein Widerspruch in sich. Wir hatten aber auf dem Seminar noch weitaus mehr Anlässe, um uns gut zu fühlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/306112/74-ILP-P1020559.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/538667/74-ILP-P1020559.jpg" border="0" alt="" /&gt;ILP-Party-Modul&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;F: Ja, das wollte ich dich fragen, was waren deine persönlichen Highlights bei diesem Seminar?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Das erinnert mich an den wunderschönen Sternenhimmel. Welches sind deine liebsten Sterne, Frank? Du verstehst, worauf ich hinaus will – es gab einfach so viele wunderbare Begegnungen mit wunderbaren integralen Menschen aus aller Welt, so viele kleine Situationen, in denen die große Gnade durchschimmerte im selben Raum mit diesen Menschen dieses Geschenk zu teilen. Und doch will ich mich bemühen einzelne Erlebnisse herauszugreifen und zu beschreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitten in der Woche gab es gewisse Spannungen zwischen einem Teilnehmer und dem Trainer Terry Patten. Gegen Ende der Sitzung hat dieser Teilnehmer Kritik an der Äußerung geübt, dass die Annahme der Veranstalter sei, dass sie bei den Teilnehmern dieses Seminars davon ausgehen, dass sie alle automatisch mehr oder weniger einen integralen Bewusstseinsschwerpunkt mitbrächten. Es ging auf Mittag zu und Terry hat diese Kritik mehr oder weniger „abgewürgt“, so dass der Teilnehmer die Gruppe vorzeitig verließ und eine merkwürdige Spannung im Raum lag. Später wurde dann das Programm spontan umgestellt und Diane Hamilton, die auch eine Ausbildung in Konflikt-Mediation hat, hat dann ein Podiumsgespräch, eine Art offene Schattenarbeit zwischen den beiden moderiert. Am Ende konnten beide Akteure wirklich ihre Differenzen beilegen, was sehr berührend und tiefgehend war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/457040/74-ILP-P1020530.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/216753/74-ILP-P1020530.jpg" border="0" alt="" /&gt;Podiumsdiskussion&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Der 3-2-1 Prozess live on stage, sozusagen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: So ähnlich. Nicht so schematisch wie diese Übung und sehr, sehr menschlich. Das war auf alle Fälle eine starke Erfahrung für die ganze Gruppe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Wenn du zurückblickst und dir auch deine gegenwärtige Praxis anschaust – was hat sich für dich verändert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Also, auf alle Fälle war das Seminar eine Riesen-Inspiration und Motivation sich tiefer in die Praxis zu involvieren. So ganz viel hat sich allerdings nicht verändert, denn ich hatte meine individuelle ILP bereits schon mal auf einem Retreat mit iMove [junge integrale Initiative im IF] zusammengepuzzelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/446219/75-ILP-P1020598.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/98292/75-ILP-P1020598.jpg" border="0" alt="" /&gt;calling Ken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Wie sieht deine persönliche Praxis konkret aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Also für den Körper spiele ich auch weiterhin 2-3 mal die Woche Fußball auf Kreisliga-Niveau, mache einmal die Woche etwas Yoga und – seit San Francisco – 3-4 mal die Woche FIT push-ups, um meinen Oberkörper auch mal mehr zu fordern.  &lt;br /&gt; Geistig werde ich durchs Studium (Philosophie/Kunst/Anglistik) hinreichend gefordert, mit dem Lesen von Kens massiven Output nachzukommen ist ebenfalls eine Kunst. Zudem höre ich unterwegs viele (Dharma-) Talks via MP3-Stick und zieh mir auch das Zeug von Integral Naked rein. Ich mache hin und wieder Übersetzungen  für das IF und auch die starke email Korrespondenz kann ich wohl als mentale Praxis werten. Ich plane und organisiere Seminare und Vorträge über integrale Themen mit meinen Freunden in Bremen und an der Uni Oldenburg. &lt;br /&gt; In spiritueller Hinsicht bin ich im Zen zuhause, habe auch vor Ort die Möglichkeit mit meiner Lehrerin zu arbeiten. Ich meditiere nach Möglichkeit morgens und abends 25 Minuten, probiere viele Meditations-Techniken aus und versuche immer auch über den Tellerrand der Zen-Tradition zu schauen, so sehr ich sie schätze. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F:  Und welche Praxis hast du für deinen psychodynamischen Schatten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Ach ja, da war ja noch was – mein Schatten! [lacht] Den vergisst man ständig. Also, da halte ich’s ganz traditionell mit dem Tagebuch-Schreiben einmal pro Woche. Zusätzlich mache ich mit Steffi mittlerweile wieder regelmäßig sogenannte „Zwiegespräche“, also abwechselnd achtsames Sprechen und tiefes Zuhören im Beziehungskontext. Arbeit in Liebesbeziehungen ist wohl die Königsdisziplin der Schattenarbeit, aber es fiel uns in letzter Zeit schwer mit der Praxis gemeinsam verbindlich umzugehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Ja, Verbindlichkeit in Bezug auf die gesamte Integrale Lebens-Praxis ist wohl der Schlüssel zum Wachstum. Dennis, ich danke dir für dieses Gespräch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D: Danke dir auch Frank, es war mir ein Vergnügen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/1600/970309/75-ILP-P1020605.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2064/916/320/640319/75-ILP-P1020605.jpg" border="0" alt="" /&gt;P.S.: Stanley Jordan, der berühmte Jazz-Musiker war auch Teilnehmer und hat sogar ein paar Stücke zum Besten gegeben&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-116915493642720726?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/116915493642720726/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=116915493642720726' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/116915493642720726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/116915493642720726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2007/01/das-ilp-seminar-in-san-francisco.html' title='Das ILP Seminar in San Francisco'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-116137338908719568</id><published>2006-10-20T12:40:00.000-07:00</published><updated>2006-10-20T13:49:19.470-07:00</updated><title type='text'>Fragment: Ryan und Emily</title><content type='html'>Mit Ryan und Emily haben wir ja bekanntermaßen eine Menge gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb hier jetzt ein paar bewegte Bilder von ihnen, wenn auch nur sehr kurz und fragmentarisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qhQNU9mOiL8"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/qhQNU9mOiL8" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-116137338908719568?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/116137338908719568/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=116137338908719568' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/116137338908719568'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/116137338908719568'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/10/fragment-ryan-und-emily.html' title='Fragment: Ryan und Emily'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-115235114453450436</id><published>2006-07-08T02:29:00.000-07:00</published><updated>2006-10-20T14:07:00.026-07:00</updated><title type='text'>61. Tag: Krishna Das LIVE</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Krishna%20Das%20.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Krishna%20Das%20.jpg" border="0" alt="" /&gt;Krisna Das - Konzert in der Unity Church&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten bereits vor einigen Wochen Tickets für das Krishna Das-Konzert in der  Unity Church besorgt. Die zwei Termine am Wochenende waren dann auch völlig ausverkauft. Gück gehabt. Krishna Das mag nicht so wahnsinnig populär sein-  in Boulder jedoch gelten mal wieder andere Spielregeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag fing eigentlich nicht so gut an. Es regnete (eine Seltenheit in Boulder) und Steffi und ich hatten uns wegen irgendwas in den Haaren und kamen obendrein noch zu spät. Da saßen wir nun, beide ein wenig eingeschnappt – also in genau der richtigen Stimmung für ein wunderbares Kirtan-Event mit ausgeglichenen und fröhlichen Menschen, alle ach so spirituell unterwegs. Mal im Ernst: mir wäre lieber nach Death-Metal und Pogo zumute gewesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VRQvtu8DjJA"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/VRQvtu8DjJA" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Krishna Das scherzt mit dem Publikum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging’s los. Krishna Das fing an zu erzählen, von seinem Lehrer in Indien, wie er immer diese doofen Mantras singen sollte, wie ihn sein Lehrer dann auch noch gegen seinen Willen zum Zeremonienmeister für derartige Gesänge gemacht hat, wie er eigentlich nach Indien gegangen war, um der abendländischen Welt zu entfliehen und ihm sein Lehrer dann nahe legte, mal die Bibel und Christus anzuschauen, wie sein Lehrer im eines Tages sogar gezeigt hat, wie Christus meditiert hat: bis ihm die Tränen des Mitgefühls und der Liebe in die Augen gestiegen sind, usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuart und Marci Davis haben ein Sprichwort in ihrer Familie. Das geht so: „Never trust a state!“ – Traue keinem Zustand! Marci (sinngemäß): „Manchmal kommt mir Stu vor wie der letzte Idiot, ein anderes Mal kann ich mir keinen besseren Mann vorstellen“. Also: NEVER TRUST A STATE!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gleiche galt dann auch für unseren kleinen Streit vor dem Konzert. It’s just a state. Genauso wenig, wie man gleichzeitig nüchtern und betrunken sein kann, genauso wenig kann man auf einem Krishna Das Konzert sein und miteinander eingeschnappt sein. Eine Welle von Bliss schwappte von der Bühne, füllte den gesamen Zuschauerraum und ertränkte alle Reste von Zweifel und mentalem BlaBla in seliger Stille. Das Ende von Lied war, das wir am Ende von allen Liedern, am Ende des Konzertes wieder vollkommen versöhnt waren und über unsere Selbst-Kontraktionen lachen mussten. Never trust an Ego.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-115235114453450436?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/115235114453450436/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=115235114453450436' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/115235114453450436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/115235114453450436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/07/61-tag-krishna-das-live.html' title='61. Tag: Krishna Das LIVE'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-115234872896898670</id><published>2006-07-08T01:46:00.000-07:00</published><updated>2006-07-08T01:52:08.983-07:00</updated><title type='text'>60. Tag: Intermezzo (Fluch der Karibik, Too Many Puppies)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/60-Piratenschreck%20mit%20Ryan.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/60-Piratenschreck%20mit%20Ryan.jpg" border="0" alt="" /&gt;"Ist das WC endlich frei?"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sehen wir Ryan VOR seiner Facelifting-OP – just kidding! Kurz bevor wir abends weggefahren sind hat sich Ryan diese alberne Maske aufgesetzt, um seinen Kumpel Kyle (im Bild rechts) nach dessen Badezimmerbesuch willkommen zu heißen.  Stan (in der Tür) fands auch witzig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/60-toomanypuppies.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/60-toomanypuppies.jpg" border="0" alt="" /&gt;Wilde Tiere im Office&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls hysterisch und furchteinflößend war die Bestie, die Corey de Vos am Vormittag mit ins Office gebracht hat. Steffi musste um ihr Leben kämpfen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Primus-%20Frizzle%20Fry.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Primus-%20Frizzle%20Fry.jpg" border="0" alt="" /&gt;Primus-Frizzle Fry&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(P.S. „Too Many Puppies“ ist der Titel eines Songs von Primus, den mal wieder keiner kennt…)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-115234872896898670?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/115234872896898670/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=115234872896898670' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/115234872896898670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/115234872896898670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/07/60-tag-intermezzo-fluch-der-karibik.html' title='60. Tag: Intermezzo (Fluch der Karibik, Too Many Puppies)'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114823693439921227</id><published>2006-05-21T11:28:00.000-07:00</published><updated>2006-05-21T11:42:14.420-07:00</updated><title type='text'>56. Tag: Kirtan im „Studio B“</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Rama_olive.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/Rama_olive.jpg" border="0" alt="" /&gt;Hare Rama Olive&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt sie nicht, die sympathischen Menschen in safranfarbenen Roben und mit kahlgeschorenen Köpfen (und Zöpfen), die im Pulk durch deutsche Innenstädte ziehen und ekstatisch „Hare Krishna, Hare Rama!“ singen. Mal im Ernst, haben wir uns nicht alle diesbezüglich schon mal verwundert oder verstört an den Kopf gefasst? Und außerdem: Warum zum Teufel isst Krishna ständig „Rama“ Margarine? Hatten die damals nicht vielmehr Yak-Butter, oder so was?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Szenenwechsel: Es ist der 56. Tag unserer Boulderreise. Unser Freund Ryan, der sich seit kurzem der ziemlich verwaisten local integral community von Boulder (alles andere, als das was man sich unter einem kulturellen „Epizentrum der integralen Bewegung“ vorstellen würde) angenommen hat, hatte uns alle via email-Verteiler zu einem Kirtan-Event im (Yoga) „Studio B“ eingeladen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/56-%20Kirtan.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/56-%20Kirtan.jpg" border="0" alt="" /&gt;Kirtan 'n Roll!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirtan, das ist „devotional chanting“, zu deutsch: „hingabevolles Singen“, eine eigenständige religiöse Praxis im Hinduismus. Man singt traditionelle Gesänge und Mantren, die sich um Krishna und andere Gottheiten wie Ganesha und dergleichen drehen. Da saß ich nun also in dem vollgepackten Yoga-Studio zwischen 50-70 Leuten bei einem „Kirtan“. Dann ging’s ab: „Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna, Krishna, Hare, Hare, Hare Rama, Hare Rama, Hare, Hare…”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder aus deutschen Innenstädten bevölkerten mein Bewusstsein. Bilder mit diesen merkwürdigen Freaks, die in einer Tour … - Hoppla, moment mal! - „Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna, Krishna, Hare, Hare, Hare Rama, Hare Rama, Hare, Hare…” sangen. Und ich mitten drin. Ich dachte an meine Eltern und musste innerlich lachen. They would hardly ever understand why this would be no contradiction to my secular-atheist upbringing for me. It’s the course of evolution, baby.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/sri%20rama%20.png"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/sri%20rama%20.png" border="0" alt="" /&gt;Sri Rama (ohne Olive)&lt;/a&gt; Die Gesänge wurden immer intensiver. Der Sänger sang die Strophe vor und das Publikum (ich inklusive) wiederholte. Ziemlich eingängig. Nach einiger Zeit drängte sich mir folgender Vergleich auf: Kirtan ist wie auf einem Rockkonzert zu sein. Der Sänger singt den Refrain der Hit-Single und 30.000 Menschen stimmen unisono ein. Nur die Eine Stimme singt noch. Die Trennung ist für einen Augenblick verschwunden, zumindest für den Refrain des Songs. Wir kennen das, machen wir uns nichts vor. Kirtan ist eben dieses Gefühl ausgedehnt auf zwei Stunden, oder wie lange der Event auch dauern mag. Es ist ungeheuer positiv, kraftvoll und öffnet mit erstaunlicher Präzision dein Herz. (Zumindest, wenn du dich der Erfahrung nicht verschließt oder es als lächerlich abtust.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn du singst, dann gibt es für diesen Moment nichts anderes zu tun. Dann bist du im Moment, anstrengungslos. Oh du süße Selbstvergessenheit. Für einen Augenblick keine kleinlichen Sorgen, nur sich in endlose Weiten ausdehnende Gegenwart. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirtan rocks!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114823693439921227?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114823693439921227/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114823693439921227' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114823693439921227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114823693439921227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/05/56-tag-kirtan-im-studio-b.html' title='56. Tag: Kirtan im „Studio B“'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114607860354445740</id><published>2006-04-26T11:47:00.000-07:00</published><updated>2006-04-26T12:10:03.690-07:00</updated><title type='text'>What's next on this blog</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/P1020422.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/P1020422.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo Freunde, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie ihr gemerkt habt, hatten Steffi und ich in der letzten Zeit wenig Gelegenheit, um den Blog zu aktualisieren. Zuerst waren wir in Utah, anschließend sind wir direkt nach San Francisco geflogen (zum ILP Seminar) und am Tag unserer Ankunft in Boulder gab es direkt gleich wieder einen Talk in Denver zwischen Father Thomas Keating und Ken. Gestern hatten wir unsere zweite Präsentation über die integrale Szene in Deutschland im I-I Office (die sehr gut gelaufen ist und mit Begeisterung aufgenommen wurde) und heute abend schmeißen wir eine Abschiedsfeier. Am Freitag (28. April) ist unser Rückflugtermin und am Samstag sind wir dann zurück in Deutschland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Plan ist, dass ich auch noch den Rest unserer Erlebnisse blogtechnisch verarbeiten werde - allerdings wird das noch etwas dauern. Ich bitte daher um etwas Geduld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns riesig, dass wir unsere Erlebnisse mit euch teilen konnten und hoffen, dass wir den intgralen Spirit aus Boulder für euch lebendig machen konnten. Den Grad eures Interesses konnten wir täglich an dem Counter ablesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;stay tuned!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;herzliche Grüße, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennis&lt;br /&gt;und Stefanie&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/P1020418.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/P1020418.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114607860354445740?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114607860354445740/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114607860354445740' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114607860354445740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114607860354445740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/04/whats-next-on-this-blog.html' title='What&apos;s next on this blog'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114525215324974614</id><published>2006-04-16T22:35:00.000-07:00</published><updated>2006-05-06T14:19:31.866-07:00</updated><title type='text'>54. Tag: Hunting Sandwiches</title><content type='html'>Vorspiel: Nach Haareraufen war uns zumute, weil wir online einen Flug nach San Francisco buchen wollten, was aber über mehrere Stunden nicht so recht klappte. Innerhalb von zwei Stunden war der Flugpreis um 100 Dollar gestiegen. (!) Zum Haareraufen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/54%20-%20Haareraufen.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/54%20-%20Haareraufen.jpg" border="0" alt="" /&gt;Haareraufen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„It’s Sandwich-time!“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles begann ganz harmlos mit einer weiteren Meditation-Night bei Em und Rob. Als gegen Ende die Hälfte der Teilnehmer gegangen war machte Rob eine Ankündigung der besonderen Art: „It’s Sandwich-time!“ Binnen Sekunden hatte er alle Anwesenden Männer derart in ihrem Jagdinstinkt gekitzelt, dass wir uns schließlich – die  Frauen zuücklassend- begeistert auf unsere Mission machten: besorge einen Haufen Sandwiches an einem Freitag Abend um 1.30h nachts. Wir sprangen alle zu  Ballard ins Auto und brausten durch die Nachbarorte, bis wir schließlich bei einem Laden fündig wurden. Um die Ecke gab es dann auch noch einen Donut-Laden mit eklig fettigen Schmalzkringeln mit Schokoüberzug, denn schließlich hatten wir dem holden Geschlecht ja versprochen Schokolade mitzubringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Frauen von unserem Jadgerfolg auch zu überzeugen kurvten wir dann widerum eine ganze Zeit durch die Gegend und klapperten die Supermärkte ab, bis wir dann bei King Scoopers auf unserer Suche nach einem Jagdgerät fündig wurden.  Erst suchten wir in der Jagdabteilung nach einem Sportschützen-Pfeil, mit dem wir unsere Beute durchbohrt präsentieren konnten. Anschließend hatten wir in der Gartenabteilung eine Axt in der Hand, in der Spielzeugabteilung hätte uns beinahe das Plastikschwert überzeugt. Doch dann kam Ryan mit diesem exquisiten, in China gefertigten Set von Stahlmessern (inklusive Plastikschneidebrett) für schlappe 5 Dollar an. Gekauft! Das war uns der Spaß wert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/54%20-%20hunting%20Sandwiches.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/54%20-%20hunting%20Sandwiches.jpg" border="0" alt="" /&gt;Sandwichjagd&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuhause angekommen „erlegten“ wir unsere Beute ein zweites Mal und durchbohrten den Karton mit unseren Messern. Anschließend verspeisten wir die Beute roh und wild direkt von unseren Messern. Rob war derart im Blutrausch, dass er gar nicht merkte, dass er sich beim Essen auch noch selber das Kinn aufgeschnitten hatte. (siehe Bild). Das störte ihn jedoch nicht im Geringsten. Was für ein Abend – ich hatte schon lange nicht mehr solch einen Spaß!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/54%20-%20Meditation-Night%20at%20Em%26Rob%27s.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/54%20-%20Meditation-Night%20at%20Em%26Rob%27s.jpg" border="0" alt="" /&gt;Eindrücke vom Rest des Abends&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114525215324974614?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114525215324974614/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114525215324974614' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114525215324974614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114525215324974614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/04/54-tag-hunting-sandwiches.html' title='54. Tag: Hunting Sandwiches'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114472732767259792</id><published>2006-04-10T20:45:00.000-07:00</published><updated>2006-04-11T02:34:43.126-07:00</updated><title type='text'>53. Tag: dampfende Gullideckel in Denver</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/53%20-%20Downtown%20Denver.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/53%20-%20Downtown%20Denver.jpg" border="0" alt="" /&gt;Downtown Denver&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind wir mit dem Bus nach Denver gefahren, um uns mal ein wenig in der Innenstadt umzusehen. Denver ist eine moderne Stadt mit kühlem Chic, der sich in den Beton- und Glasfassaden der zahlreichen Wolkenkratzer wiederspiegelt – ’ne Stadt halt. Steffi und ich waren froh mal aus der liberalen Boulder-Enklave zu entkommen um „richtige“ Amerikaner zu sehen: dick und schwabbelig. Diese Freude ebbte aber schnell wieder ab und wir sehnten uns am Ende des Tages in unsere schöne heile Welt in Boulder zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit jedoch spazierten wir durch die Häuserschluchten und machten so einige Entdeckungen. Zunächst fanden wir heraus, dass die dampfenden Gullideckel, wie man sie in vielen Spielfilmen sieht, keineswegs bloß ein atmosphärisches Ingredienz a la HOLLYWOOD sind, sondern dampfende Realität. Man fühlt sich geneigt, direkt auf offener Straße ein wahres Dampfbad zu nehmen!&lt;br /&gt;Faszinierend, wenn einem seine Vorurteile dermaßen ad absurdum geführt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem ein weiterer Fall: Weihnachten wird in Denver in manchen Hotels das ganze Jahr über gefeiert und nicht nur einen lausigen Monat, wie in Deutschland (siehe oben die Beleuchtung der Gebäude bei Nacht). Man lernt nie aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/53%20-%20Downtown%20Denver%202.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/53%20-%20Downtown%20Denver%202.jpg" border="0" alt="" /&gt;"Nirvana is now being served in-room"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Last but not least: Ich dachte immer, dass “Nirvana” einen Zustand bezeichnet, der die Aufhebung allen Leidens darstellt. In Denver habe ich gelernt, dass mit „Nirvana“ warme Steine gemeint sind, die einem auf den Rücken gelegt werden, wenn man sie auf sein Hotelzimmer bestellt. Ob man dann richtig „stoned“ davon wird?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114472732767259792?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114472732767259792/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114472732767259792' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114472732767259792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114472732767259792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/04/53-tag-dampfende-gullideckel-in-denver.html' title='53. Tag: dampfende Gullideckel in Denver'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114453135373282507</id><published>2006-04-08T14:03:00.000-07:00</published><updated>2006-09-07T04:23:16.986-07:00</updated><title type='text'>51. Tag: die Zukunft: folgt Holakratie auf Demokratie?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/51-%20Brian%20im%20Office.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/51-%20Brian%20im%20Office.jpg" border="0" alt="" /&gt;Brian präsentiert sein Konzept im I-I Office&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Tagen durften wir hier an einer Mitarbeiterbesprechung im I-I teilnehmen, zu der Brian Robertson, der Gründer einer Softwarefirma eingeladen war. Brian Robertson hat einen neuen Weg gefunden, um Entscheidungsprozesse und Organisationsstrukturen derart umzugestalten, dass sie dynamischer, flexibler, integraler und letzlich auch 'transpersonaler' funktionieren können. Auf diese Weise hat er sein Unternehmen extrem erfolgreich gemacht. Nun hat er sein Wissen und seine Erfahrungen mit dem I-I geteilt. Ken ist begeistert von diesem Ansatz und auch die Mitarbeiter am I-I brennen darauf, das Ganze in die Tat umzusetzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das Ganze nennt sich "Soziokratie" und nachdem Ken und Brian sich unterhalten haben &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Holakratie"&lt;/span&gt;, bzw. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"holacracy"&lt;/span&gt;. Das Kernverfahren ist ein Prozeß der &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Entscheidung via "consent&lt;/span&gt;" (Einwilligung/ Einverständnis) im Gegensatz zu "consensus" (Konsens) und die Kernstruktur holarchisch angeordnete Gremien, die systematisch die Perspektiven aller Beteiligten berücksichtigen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Verfahren&lt;/span&gt; geht so: der Facilitator des Prozesses bringt einen Vorschlag über ein Vorgehen in einer bestimmten Sache zur Abstimmung. Jeder darf Vorschläge machen. Jeder Teilnehmer ist der Reihe nach dazu aufgefordert zu dem Vorschlag Stellung zu nehmen und alle rationalen Einwände vorzubringen, die der Sache nach dagegen sprechen könnten, weil sie "außerhalb der Grenzen der  Toleranz des ganzen Systems liegen" - wie auch immer diese Grenzen im konkreten Fall aussehen mögen. Dadurch werden die verschieden objektiven (3.Person-) Sichtweisen auf die Sache ausgetauscht, so dass sich jeder ein besseres Bild von der Situation machen kann.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Persönliche Vorlieben und Abneigungen werden nicht als Begründung akzeptiert. Sie werden jedoch ernst genommen und vom Facilitator hinterfragt, weil sie oftmals Information über objektive Grenzen des Systems verbergen. Auch vage Ahnungen und Bauchgefühle werden mit Respekt behandelt und mit ihrer verborgenen Logik an die Oberfläche gebracht. Wenn keine Gründe dagegen sprechen einen Vorschlag anzunehmen, dann wird mit dieser Entscheidung weitergearbeitet, bis das System an seine Grenzen stößt. Dann wird ein neuer Vorschlag gemacht und zur Abstimmung gebracht. Entscheidungen können jederzeit neu verhandelt werden, wenn sich neue Daten und Fakten im Prozeß zeigen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dies ist der Unterschied zum System des Konsens, bei dem alle im Grunde zustimmen müssen (anstelle von "kein sachlich-plausibles Gegenargument wissen"), bevor eine Entscheidung gefällt werden kann: Es geht nicht darum, ob ich persönlich - quasi mein Ego- wählerisch bin und eine andere Vorliebe habe. Dieses Verfahren entzieht dem Ego das Wort und fragt nach objektiven Gründen (dritte Person Perspektive), die im Interesse aller liegen. Wer einen Konsensprozeß aus persönlichen Gründen blockieren will, der kann das tun, indem er einfach nicht zustimmt. Das geht im Verfahren der 'Einwilligung' (consent) nicht, denn es werden immer Gründe verlangt - andernfalls wird das unter "keine Einwände gegen den Vorschlag" verbucht. Hierdurch wird der Entscheidungsprozeß drastisch beschleunigt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Soviel (bzw. wenig) zum Verfahren innerhalb einer Holakratie. Die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Struktur&lt;/span&gt; sieht in etwa folgendermaßen aus: &lt;br /&gt;Innerhalb eines Unternehmens (oder welcher Gruppe auch immer) gibt es verschiedene Kreise von Zuständigkeiten, die sich (zumindest in dieser Struktur) natürlich aus den Aufgaben ergeben, die sich ein Unternehmen stellt. Diese Arbeitsgruppen mit ihren verschiedenen Zuständigkeiten haben jeweils zwei Vertreter, die ihre Perspektive innerhalb eines holarchisch übergeordneten Kreises vertreten: zum einen ist das der Verantwortliche des Projektteams, zum anderen ein Vertreter aus dem Reihen der Mitarbeiter, der als geeignet erscheint, um die Perspektive der Arbeitsruppe in einem höheren Gremium zu vertreten. Dieser "double-link", bzw. dieses 'doppeltes Bindeglied' verknüpft die Anliegen und Perspektiven mit der nächsthöheren Ebene, in diesem Fall vielleicht das Gremium mit den Leitern und Vertretern aller Projektgruppen. Diese Gruppe hat einen Verantwortlichen, sowie einen weiteren Repräsentanten, die dann beide im Top-Circle vertreten sind. Auf diese Weise kann ein einfacher Arbeiter aus dem hierarchisch untergeordneten Kreis einen Vorschlag einbringen, der durch alle Kreise nach oben hin diskutiert werden kann (sofern keine objektiven Gründe gegen seine Umsetzung sprechen). Das ist laut Robertson auch schon in einer belgischen Firma geschehen, die dieses System übernommen hat.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Bike_1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/Bike_1.jpg" border="0" alt="" /&gt;wie Fahrradfahren&lt;/a&gt; Ein Bild das Robertson verwendet, um die Unterschiede zu konventioneller Unternehmensführung zu illustrieren ist das Bild vom Fahrradfahren. Konventionelle Unternehmen stecken sich ein Ziel in der Zukunft, versuchen den Weg dahin möglichst korrekt vorher zu sagen und arbeiten dann darauf hin mit der Befürchtung, dass es doch anders kommt als erwartet und geplant. Sie fixieren das Ziel am Horizont, versuchen den Lenker möglichst genau auszurichten und treten dann mächtig in die Pedale. Holakratie hingegen versucht zwar das Ziel im Kopf zu behalten, doch vetraut sich der Intelligenz des Prozesses an. Statt den Lenker zu arretieren fährt man mit etwas Schwanken und Schaukeln und korrigiert die Stellung des Lenkers, wann immer nötig. Man ist immer in Kontakt mit den Grenzen des Systems und Feedback wird ständig berücksichtigt und verarbeitet. Dadurch entsteht ein dynamisches Gleichgewicht ohne Anspannung und Angst, denn Fehler und Spannungen innerhalb des Systems sind lediglich Feedback und Lernerfahrung, die zur Optimierung weiterverarbeitet wird. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bei der Entscheidungsfindung wird nicht nach der "besten" Lösung Ausschau gehalten (wer weiß schon, was das ist, denn jeder Einzelne hat seine eigene Vorstellung davon), sondern lediglich nach einer Lösung, gegen die im Moment kein sachlich berechtigter Einwand vorliegt. Auf dieser Grundlage wird dann weiter gearbeitet. Es gibt keinen Grund an vergangenen Entscheidungen festzuhalten - man kann jederzeit auf den Input der Umwelt reagieren und neue Vorschläge machen. Das macht das Ganze durchlässiger für Eros - den kreativen Impuls der Evolution, der sich als kollektive Intelligenz ausdrücken kann. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/spiral2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/spiral2.jpg" border="0" alt="" /&gt;Für alle was dabei&lt;/a&gt; Robertson spricht von der transpersonalen Qualität der Entscheidungsprozesse, die die Beteiligten zeitweilig einen höheren Zustand jenseits des Ego erfahren lassen. Ich denke, dass das z.T. durch den Zwang die dritte-Person-Perspektive einzunehmen katalysiert wird. Die Genialität dieser Struktur, die Robertson in seiner Firma durch schmerzliche Versuch-und-Irrtum- Prozesse herausgearbeitet hat liegt unter anderem auch darin, dass sie die Werteebenen traditionell, modern und postmodern (blau, orange, grün) anspricht, die alle etwas Positives daran finden. Traditionelle Gemüter schätzen die klare Struktur und die Regeln, Modernisten die Vielfalt der Optionen und die Effektivität des Prozesses, die Postmodernisten schließlich mögen, dass jeder gehört wird und an den Entscheidungen beteiligt ist. Und second-tier (integral) sitzt da und lächelt. Genial daran ist, dass ein evolutionärer Sog geschaffen wird, der alle Individuen systematisch auf der Entwicklungsleiter nach oben zieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/wie%20-come%20together.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/wie%20-come%20together.jpg" border="0" alt="" /&gt;WIE&lt;/a&gt; Als damals die Zeitschrift „What is Enlightenment“ in einer Ausgabe über das Titelthema „kollektive Intelligenz“ berichtet hat, fand ich das Ganze zwar spannend, doch irgendetwas hat mir damals gefehlt. Auch bei dem Gedanken an integrale Politik habe ich bisher nie das fehlende Puzzlestückchen identifizieren können: die systemisch-strukturelle Dimension von second-tier. Wie sieht eine integrale Gemeinschaftsstruktur denn konkret aus? Robertsons Ansatz erscheint mir als eine gute erste Antwort und auch als gangbare und effektive Alternative auf das zunehmend defiziente System der Demokatie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Wilber in seiner in Zukunft erscheinenden Terrorismus-Trilogie schreibt, könnte eine postmoderne (grüne) Weltföderation die Bevölkerung dieses Planeten um die Hälfte dezimieren. In Wilbers Fiktion führt diese Föderation nämlich ab einem gewissen Punkt die „E-Demokratie“ ein, bei der alle Menschen elektronisch via Internet aufgefordert sind zu wählen. Schnell gewinnt dadurch der ethnozentrische Anteil der Bevölkerung (derzeit ca.70% der Weltpopulation) die Oberhand und führt repressive Strukturen ein, die einander bekriegen. Eine düstere Aussicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein deswegen scheint es mir sinnvoll Holakratie auszuprobieren – um eine Alternative in der Hinterhand zu haben…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mehr wissen will, der kann sich hier ein Interview mit Brian Robertson herunterladen (auf Englisch).  &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ternarysoftware.com/pages/downloads/BrianRobertsonInterview2006-02-08.pdf"&gt;http://www.ternarysoftware.com/pages/downloads/BrianRobertsonInterview2006-02-08.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls aufschlußreich und voller Material (auch Audios) zum Download ist &lt;a href="http://enlightenedbusiness.blogspot.com/"&gt;http://enlightenedbusiness.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.holacracy.org"&gt;www.holacracy.org&lt;/a&gt; - offizielle Homepage über Holacracy&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114453135373282507?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114453135373282507/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114453135373282507' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114453135373282507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114453135373282507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/04/51-tag-die-zukunft-folgt-holakratie.html' title='51. Tag: die Zukunft: folgt Holakratie auf Demokratie?'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114430278127554077</id><published>2006-04-05T22:47:00.000-07:00</published><updated>2006-04-05T23:08:57.806-07:00</updated><title type='text'>49. Tag: hanging out with Ken again</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/7.jpg" border="0" alt="" /&gt;@Ken's&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am morgen fand ich eine email von Colin, mit der Frage ob wir zusammen mit Cia und Christian aus Wien zu Ken kommen wollen. Und ob wir wollten! Am frühen Nachmittag saßen wir also mal wieder bei Ken auf der Couch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cia kennen wir noch von den ersten Treffen von iMove. Sie studiert Medizin, steht am Ende ihrer Ausbildung und war mal kurz mit Colin zusammen. Christian Mandl ist ein Professor für Virologie aus Wien, der schon länger Ken Wilber-Fan ist und durch Cia den Kontakt zu Colin und schließlich auch Ken vermittelt bekommen hat. Er war auf der Durchreise zu einer Fachtagung in der Nähe von Denver und hat dann gleich die Chance beim Schopf gegriffen um einen Abstecher zu Ken zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christian hat von seiner Arbeit als Virologe berichtet. Ken und er unterhielten sich daraufhin über den groben Reduktionismus, der in den Naturwissenschaften immer noch sehr stark ist und durch ein beschränktes Weltbild indirekt auch seelisch verkrüppelte Forscher hervorbringt, die Christian regelmäßig auf seinen Fachtagungen trifft. In dieser Flachland-Welt ohne Innerlichkeit, Intention oder Tiefe gibt es nur das ziellose Hasten von Atomen und Leben ist nur eine Variation von „frisky dirt“- eben überaus ‚verspielter Schmutz’. Wenn man mit einer solchen Auffassung der Welt herumläuft, dann färbt das natürlich unweigerlich irgendwann auch auf die interpersonalen und innerpsychischen Dimensionen ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ken ermutigte Christian ein Buch zu schreiben, das Naturwissenschaftlern einen erweiterten Horizont vermitteln kann, in welchem ein Prozess der Evolution und der Komplexifizierung der Materie mit einer einhergehenden Vertiefung und eines Wachstums des Bewusstseins (OL und OR) zumindest mal vorkommen kann. Das Ganze soll dann ohne Transzendenz oder die höchsten Stufen der menschlichen Entwicklung auskommen, um die potentiellen Leser nicht gleich zu verschrecken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferner kam die alte Frage nach dem Status eines Virus auf: ist ein Virus ein lebendiges Wesen? Ist er nur eine Anhäufung von Molekülen? Christian erläuterte, dass Viren an sich außerhalb einer Wirtszelle nicht als lebendig bezeichnet werden können&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cia fragte Ken zum Thema Existenzialismus, weil sie seit kurzem eine schwierige Zeit hinter sich hat, in der ihr die Lektüre der Existenzialisten Halt gegeben hat. Ken bestätigte, dass sich viele dieser Philosophen und Literaten bereits als reife Zentauren auf der integralen Stufe des Bewusstseins befunden haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fragte Ken, was zur Zeit für ihn das Projekt ist, an dem er gerade arbeitet. Er holte etwas aus und gab uns einen zusammenfassenden Überblick über die kommenden drei Bände seiner ‚Terrorismus-Trilogie’ (1.400 Seiten!) – ein Werk, dass (insbesondere auch genährt durch die Verarbeitung aktueller Schlagzeilen) einfach nicht enden wollte. Jedes dieser Bücher kann angeblich für sich gelesen werden, wobei das dritte theorieschwangerer als die anderen beiden sein soll. Wer es bis dahin geschafft hat, den schreckt dann wohl das bisschen Theorie auch nicht mehr ab…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Larry%20Wachowski.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/Larry%20Wachowski.jpg" border="0" alt="" /&gt;Larry Wachowski&lt;/a&gt;  Dann kam das Gespräch auf den aktuellen Film des Regisseurs Larry Wachowski („Matrix“)  mit dem Titel “Vendetta“, den Cia kurz zuvor gesehen hatte. Ken wurde von seinem Freund Larry nach New York zur Premieregala des Films eingeladen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/matrix-poster03t.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/matrix-poster03t.jpg" border="0" alt="" /&gt;Matrix&lt;/a&gt; Wie auch die Matrix ist Vendetta ziemlich mehrdeutig und teilweise auch widersprüchlich. Das spiegelt nur die Genialität Wachowskis, dessen Story derart hyperkomplex ist, dass seinen Angaben zufolge von den Millionen von Zuschauern niemand außer Ken die von ihm intendierte Bedeutung der Matrix dechiffrieren konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/vendetta.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/vendetta.jpg" border="0" alt="" /&gt;Vendetta&lt;/a&gt; Deshalb hat Ken ihm auch das Versprechen abgenommen, den Film exklusiv für den Art-Branch der Integral University Szene für Szene zu kommentieren. „Vendetta“ leidet Wilber zufolge an dieser Komplexität die einfach zuviel für den durchschnittlichen Kinobesucher ist, wodurch die Handlung zwangsweise verflacht interpretiert wird. Ken hatte das Drehbuch gelesen und Larry dieses feedback gegeben, aber Larry ist eben ein Künstler, der tun muß, was ein Künstler tun muß… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende machten wir noch eine kleine Foto-Session. Ken hat sich richtig Zeit für uns genommen. Als wir die Loft Richtung Boulder verließen, war es schon fünf Uhr nachmittags – vier Stunden später. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/49.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/49.jpg" border="0" alt="" /&gt;Ich mit Ken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Steffi%2C%20Dennis%2C%20Ken%2C%20Cia%2C%20Christian.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Steffi%2C%20Dennis%2C%20Ken%2C%20Cia%2C%20Christian.jpg" border="0" alt="" /&gt;Steffi, Dennis, Ken, Cia, Christian&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christian lud uns alle großzügigerweise zu dem selben Italiener ein, zu dem uns schon John einige Tage zuvor eingeladen hatte. Wir ließen dann den Abend mit Rollie im Red Hill House ausklingen, führten Gespräche über unsere christlichen Wurzeln und genossen das Knistern des Kaminfeuers.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114430278127554077?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114430278127554077/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114430278127554077' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114430278127554077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114430278127554077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/04/49-tag-hanging-out-with-ken-again.html' title='49. Tag: hanging out with Ken again'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114367736935144312</id><published>2006-03-29T15:57:00.000-08:00</published><updated>2006-03-29T16:13:32.993-08:00</updated><title type='text'>47. Tag: Trail-Hiking in Lyons (mit Lions)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/47-%20Hiking%20in%20Lyons.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/47-%20Hiking%20in%20Lyons.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;Hiking in Lyons&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute wurde es uns zu bunt und wir sind einfach mal mit dem Wagen ein paar Orte weiter gefahren und haben uns einen Trail in Lyons angeschaut. Auch in Lyons gibt es alberne amerikanische Schlitten, in diesem Fall einen Hippie-Community-Bus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Bergl%3F%3Fwe.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/Bergl%3F%3Fwe.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;GRRRR!&lt;/a&gt;Auf dem Trail wurde vor wilden Berglöwen gewarnt (siehe Bild oben), aber wir sind ja seit unserer Game-Night bei Emily gewappnet. Dort haben wir nämlich in einem Brettspiel mit dem Namen „Survivors“ gelernt, dass man einen wilden Löwen austricksen kann, indem man einfach eine Gesichtsmaske auf dem Hinterkopf trägt.  Der Löwe wird instinktiv stets versuchen, dich von hinten anzugreifen. Dank Gesichtsmaske hast du nun kein „hinten“ mehr und das Viech zieht irgendwann entnervt ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich bloß, wo man in Gottes Namen in der Pampa eine Gesichtsmaske auftreiben soll. Das ist so ähnlich wie in diesem Witz – ebenfalls mit einem Löwen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/telefonzelle.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/telefonzelle.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;In der Wüste bin ich einem Löwen begegnet. – Und, was hast du dann gemacht? -  Ich bin gleich in die nächste Telefonzelle und hab die Tür zugemacht. – Aber in der Wüste gibt es doch gar keine Telefonzellen! – In dem Moment war mir das alles völlig egal! (OK- im Witze-Erzählen hab ich absolut gar kein Talent, aber mit dem Aufschreiben wird es auch nicht gerade besser…)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzum hat sich trotz fehlender Gesichtsmaske kein Berglöwe in unsere Nähe gewagt und somit konnten wir uns zu einem kleinen Picknick niederlassen und das atemberaubende Bergpanorama genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://w2.photobucket.com/widgets/BucketStrip.swf" quality="high" bgcolor="ffffff" width="400" height="100" name="BucketStrip"  align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" flashvars="url=http://w2.photobucket.com/albums/y8/denniswittrock/Boulder/trail panorama/&amp;amp;name=trail-hikepanorama"&gt;Rundumblick beim Picknick (reim, reim...)&lt;/embed&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114367736935144312?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114367736935144312/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114367736935144312' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114367736935144312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114367736935144312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/47-tag-trail-hiking-in-lyons-mit-lions.html' title='47. Tag: Trail-Hiking in Lyons (mit Lions)'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114367666739888848</id><published>2006-03-29T15:55:00.000-08:00</published><updated>2006-03-29T15:57:47.410-08:00</updated><title type='text'>45. Tag: Beim Italiener mit John</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/45%20beim%20Italiener%20mit%20John.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/45%20beim%20Italiener%20mit%20John.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch Abend haben wir uns mit John, seiner Frau Pamela und Amanda, einer Freundin von beiden, beim Italiener getroffen. John hat einen klasse Humor und hat ohne Ende Witze gerissen. Wir haben viel gelacht. Wir besuchen sie dann im April in Utah. Wie es jetzt aussieht, werden uns Emily und Ryan und Ballard dabei begleiten. Da wird dann wohl endlich kein Schnee mehr rumliegen, wie am Morgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114367666739888848?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114367666739888848/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114367666739888848' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114367666739888848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114367666739888848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/45-tag-beim-italiener-mit-john.html' title='45. Tag: Beim Italiener mit John'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114352505819788078</id><published>2006-03-27T21:45:00.000-08:00</published><updated>2006-03-28T10:32:13.706-08:00</updated><title type='text'>40.- 42. Tag: Vortrag und Sesshin mit Claude An Shin Thomas @ Naropa</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/40%20Vortrag%20An%20Shin.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/40%20Vortrag%20An%20Shin.jpg" border="0" alt="" /&gt;Vortrag am Freitag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„Mut zur Veränderung. Zen und Friedensaktivismus“&lt;/span&gt; fand am Freitag Abend an der buddhistischen Naropa-Universität ein Vortrag mit dem Zen-Meister &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Claude An Shin Thomas&lt;/span&gt; statt. Claude An Shin Thomas ist ein ehemaliger Zen-Veteran, der etliche Menschen auf dem Gewissen hat. Als er aus dem Krieg zurückkam war er ein psychisches Wrack, gewalttätig und drogenabhängig. Ein Therapeut gab ihm den Tip, doch mal zu diesem buddhistischen Retreat für Veteranen zu fahren. Da er sich geschworen hatte alles zu versuchen um wieder klar zu kommen, rang er sich dazu durch sich dort hin auf den Weg zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/7/7c/Thay.jpg/180px-Thay.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/7/7c/Thay.jpg/180px-Thay.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Als er den Raum betrat und realisierte, dass ihm ein Vietnamese gegenüber saß brach er nach eigenen Angaben in Tränen aus. Er hatte die Vietnamesen immer nur als den „Feind“ gesehen. Der Retreat wurde abgehalten von dem Zen Meister &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thich_Nhat_Hanh"&gt;Thich Nhat Hanh&lt;/a&gt;. Von da an begann er den Buddhismus zu praktizieren und nahm schließlich seine Mönchsgelübde bei einem Retreat im KZ Auschwitz. Seitdem lebt er ohne feste Bleibe und ist auf Wanderschaft, hält Vorträge und hat eine Stiftung für Friedensaktivismus (&lt;a href="http://www.zaltho.de"&gt;www.zaltho.de&lt;/a&gt;) eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleitet wird er von „Ken Shin“ Wiebke, die aus Deutschland stammt. Sie ist quasi seine Assistentin und organisiert die Sesshins, die Vorträge und kümmert sich um die Stiftung. Auch sie führt ein Leben ohne feste Bleibe. Gemeinsam bitten sie regelmäßig um Unterkunft und Nahrung – ein ziemlich existenzieller Lebensstil, der einem vor Augen führt, was wirklich wichtig ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/42-%20Sesshin%20An%20Shin%20Thomas.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/42-%20Sesshin%20An%20Shin%20Thomas.jpg" border="0" alt="" /&gt;Eindrücke vom Sesshin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claude An Shin Thomas ist ein beeindruckender Lehrer: äußerst entschlossen, klar, direkt und scharfsinnig. Er führt einem die eigene Verantwortung radikal vor Augen und zieht einem alle falschen Konzepte unter den Füßen weg. Zudem ist er ziemlich humorvoll und schlicht. Er stößt einen auf die Tatsache, dass Frieden im eigenen Geist anfängt und dass so viele gutgemeinte, idealistische Bestrebungen und Aktionen, die im Namen von des Friedens vollführt werden, im Grunde nur den Krieg unterstützen – den Unfrieden, dessen Wurzeln in unseren eigenen geistigen Tendenzen des Haben-wollens, des Ablehnens und der Ignoranz liegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton: „George Bush ist nicht das Problem.“ Die Frage ist, welches Verhältnis wir zur Gewalt einnehmen, die uns begegnet. Schlagen wir gleich zurück, oder gelingt es uns durchzuatmen und unsere konditionierten Reaktionen mit mitfühlenden Interesse zu betrachten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Sag mir nicht  wogegen du bist, sondern wofür du bist.“ Haß und Ablehnung sind leicht zu artikulieren, doch ein alternatives Modell aufzustellen erfordert Intelligenz. Es ist egal, was die anderen tun. Die Frage ist, wie du darauf antwortest - anstatt bloß zu reagieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images-eu.amazon.com/images/P/3896202200.03.LZZZZZZZ.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3896202200.03.LZZZZZZZ.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir haben Sitzmeditation, Essmeditation, Arbeitsmeditation und Zuhör-Meditation praktiziert. Zum Essen hat jeder Teilnehmer einen Topf mit vegetarischen Speisen mitgebracht, die dann miteinander geteilt wurden. Die Achtsamkeitsübung beim Essen bestand darin, jeden Bissen 50 mal durchzukauen. Könnt ihr ja mal zu Hause probieren – die Gier ist stärker, wetten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Kuriosum: neben dem Altar war ein leeres Sitzkissen aufgebaut. Darauf angesprochen, welche Bewandtnis das denn habe, sagte An Shin: „ Das ist für den Lehrer“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Claude An Shin Thomas live erleben will, der kann im Juli (vom 27.07. bis zum 30.07.2006) zum Retreat mit ihm kommen, das wir im &lt;a href="http://www.zenkreis-bremen.de/"&gt;Zen-Kreis Bremen&lt;/a&gt; organisieren werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114352505819788078?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114352505819788078/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114352505819788078' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114352505819788078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114352505819788078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/40-42-tag-vortrag-und-sesshin-mit.html' title='40.- 42. Tag: Vortrag und Sesshin mit Claude An Shin Thomas @ Naropa'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114352470873004529</id><published>2006-03-27T21:42:00.000-08:00</published><updated>2006-03-27T22:13:43.970-08:00</updated><title type='text'>38. Tag: Unser neues Auto</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/38-%20our%20new%20car.5.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/38-%20our%20new%20car.3.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wow &lt;/span&gt;– nettes Fahrgestell!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was&lt;/span&gt; für ein Gerät (, das sich da gerade auf der Motorhaube räkelt…)! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist nun endlich unser neuer Wagen: ein  Dodge „Neon“ mit einem sexy Riss in der Windschutzscheibe und der hier üblichen Automatik-Gangschaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den haben wir zusammen mit unserer Wohnung hier gemietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht gut ab das Teil…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114352470873004529?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114352470873004529/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114352470873004529' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114352470873004529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114352470873004529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/38-tag-unser-neues-auto.html' title='38. Tag: Unser neues Auto'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114315151938274457</id><published>2006-03-23T13:58:00.000-08:00</published><updated>2006-03-23T14:28:21.630-08:00</updated><title type='text'>37. Tag: with John @ Pekoe’s</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/37-%20with%20john%20%40%20pekoe.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/37-%20with%20john%20%40%20pekoe.jpg" border="0" alt="" /&gt;mit John bei Pekoe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage nach dem I-WISE Seminar tauchte auf einmal ein Teilnehmer im Office auf. Er hatte von einem anderen Teilnehmer erfahren, dass das I-I Office gleich um die Ecke ist und da wollte er sich spontan die smarten jungen Leute mal anschauen.&lt;br /&gt;So ziemlich die einzigen, die er wieder erkannte waren Steffi und ich. Weil ohnehin gerade Mitarbeiterbesprechung war, gingen wir rüber zu Pekoes und luden ihn auf einen Tee ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stellte sich heraus, das John (Dupuy) vor zwanzig Jahren mal eine Zeit in Deutschland gelebt hat. Wir kamen nett ins Gespräch. John macht Wilderness-Therapy in Utah, d.h. er arbeitet mit Suchtpatienten und Jugendlichen und verbringt Zeit mit ihnen in der Wildnis. &lt;a href="http://www.stillmountainwilderness.com/"&gt;http://www.stillmountainwilderness.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem experimentierte er mit &lt;a href="http://www.centerpointe.com/"&gt;Holosync&lt;/a&gt;, einer Methode, um dem Gehirn veränderte Hirnwellenmuster zu induzieren. Dabei werden über simple Stereokopfhörer verschiedene Töne präsentiert, wobei die eine Seite immer leicht zeitverzögert präsentiert wird. Das Gehirn versucht dann die Unterschiede „rauszurechnen“ und kommt dadurch in vertiefte Hirnwellenmuster. Zudem synchronisieren sich die Gehirnhälften, wie es aus Zuständen großen Entspannung und erhöhter Kreativität bekannt ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.sunflower-health.com/courses/courseimages/burnoutlightbulb.gif"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.sunflower-health.com/courses/courseimages/burnoutlightbulb.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hat uns eine CD davon mitgegeben und Steffi und ich testen das jetzt mal aus –  bis uns die Birne durchbrennt…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, John macht außerdem noch Musik. Hier eine Kostprobe: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stillmountainwilderness.com/music/GoDownToTheRiver.mp3"&gt;John Dupuy - Go Down The River&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114315151938274457?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114315151938274457/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114315151938274457' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114315151938274457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114315151938274457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/37-tag-with-john-pekoes.html' title='37. Tag: with John @ Pekoe’s'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114314038327020685</id><published>2006-03-23T10:38:00.000-08:00</published><updated>2006-03-23T10:59:43.426-08:00</updated><title type='text'>I-WISE: Sonntag</title><content type='html'>Am Sonntag ging es um die acht ökologischen Selbste, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„the Eight Eco-Selves“&lt;/span&gt;: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eco-Sage, unity ethos, Becomes Nature&lt;br /&gt;Eco-Integralist, inclusive ethos, Perceives Nature&lt;br /&gt;Eco-Holist, holistic ethos, Unites Nature&lt;br /&gt;Eco-Radical, equality ethos, Saves Nature&lt;br /&gt;Eco-Strategist, rational ethos, Uses Nature&lt;br /&gt;Eco-Manager, stewardship ethos, Manages Nature&lt;br /&gt;Eco-Warrior, heroic ethos, Conquers Nature&lt;br /&gt;Eco-Guardian, romantic ethos, Respects Nature&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes dieser Öko-Selbste sieht die Natur aus seiner Perspektive mit seinen bestimmten Werten und muß in einem integralen Ansatz mit berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr schön fand ich auch das Integral Ecology Mantra: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Integral%20Ecology%20Mantra.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Integral%20Ecology%20Mantra.jpg" border="0" alt="" /&gt;Integrales Öko-Mantra&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eindrücke vom Sonntag:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/34-%20iWise%20-%20Sonntag%201.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/34-%20iWise%20-%20Sonntag%201.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild 1: Ollie an der Kamera; Sean Hargens; Steffi mit Mikro; Teilnehmer im Gespräch; Mittags beim Inder; Arbeitsgruppenphase; Clint am PC; Jason; Teilnehmer aller Altersklassen; Barret macht einen Zaubertrick, um die Aufmerksamkeit des Publikums wach zu halten; Steffi, Barrett, Dennis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir uns dann noch mit einigen Teilnehmern beim Äthiopier zum Essen getroffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/34-%20iWise%20-%20Sonntag-%202.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/34-%20iWise%20-%20Sonntag-%202.jpg" border="0" alt="" /&gt;beim Äthiopier&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114314038327020685?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114314038327020685/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114314038327020685' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114314038327020685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114314038327020685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/i-wise-sonntag.html' title='I-WISE: Sonntag'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114313792679300702</id><published>2006-03-23T10:08:00.000-08:00</published><updated>2006-03-23T10:18:48.120-08:00</updated><title type='text'>I-WISE: Samstag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/34-%20iWise%20-%20Samstag.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/34-%20iWise%20-%20Samstag.jpg" border="0" alt="" /&gt;I-WISE Samstag 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag des Seminars ging es am Morgen los mit einer „Big Mind – Gaia Heart“-Medi, geführt von Sean Hargens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging es zunächst um verschiedene Ansätze der Ökologie, die Sean sich alle angeschaut hat, um sie in einer integralen Ökologie zu berücksichtigen. Er fand über hundert (!) verschiedene theoretische Zugänge zu diesem Thema, die freilich nicht alle miteinander übereinstimmen. Diese über&lt;br /&gt;hundert Ansätze hat er noch mal in 25 Klassen zusammengefasst:• &lt;br /&gt;Scientific, Evolutionary, Religious, Historical, Somatic, Cultural, Philosophical, Aesthetic, Acoustic, Medical, Economic… um nur einige Klassen zu nennen. &lt;br /&gt;Dann ging es noch um die sogenannten “Four Terrains” ein Begriff den Sean benutzt, weil er im Gegensatz zu den ‚Vier Quadraten’ “a more earthy feel to it“ hat. Diese sind: Terrain of – Experiences, Behaviors, Systems, Cultures. Im Grunde nix Neues. Die hat er dann am Beispiel eines Teichs durchdekliniert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier weitere Auszüge aus Seans brillanten Powerpoint Folien: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/One%20with%20Nature.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/One%20with%20Nature.jpg" border="0" alt="" /&gt;Eins mit der Natur?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was heißt eigentlich Einssein mit der Natur? Heißt es mit überkreuzten Beinen mitten in einem Fluß zu sitzen und zu meditieren? Das Web of Life verstehen? Naturgeister sehen? Nur Gemüse essen (und ein wenig Schokolade)? Hmmm. Gute Frage. Kommt darauf an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Mystical%20Math.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/Mystical%20Math.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit Hilfe eines Kalküls kommt die mystische Mathematikerin zu folgender Differenzierung:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;@%# Mystical Math #%@&lt;br /&gt;5 Levels x 4 States&lt;br /&gt;=&lt;br /&gt;20 distinct “One with Nature” experiences&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So the next time someone says:&lt;br /&gt;“I was one with Gaia!”&lt;br /&gt;Be sure to ask them:&lt;br /&gt;“Was that with Gross, Subtle, Causal, or Nondual Gaia?”&lt;br /&gt;And:&lt;br /&gt;“What structure did you interpret that from?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/RUN%21.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/200/RUN%21.jpg" border="0" alt="" /&gt;RUN!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And if they respond like this…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RUN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zur Theorie für’s erste. Unsere Aufgabe bestand am Samstag vor allem darin, die beiden tragbaren Mikros zu ihren Einsatzorten zu bewegen. Zudem gab es viel Arbeit in Kleingruppen, wie auf den Bildern zu sehen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss des Tages überraschte uns Barrett noch mit einer kleinen Flötenspiel- Einlage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/34-%20iWise%20-%20Samstag%202.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/34-%20iWise%20-%20Samstag%202.jpg" border="0" alt="" /&gt;I-WISE Samstag 2&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114313792679300702?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114313792679300702/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114313792679300702' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114313792679300702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114313792679300702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/i-wise-samstag.html' title='I-WISE: Samstag'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114297719479746585</id><published>2006-03-21T12:38:00.000-08:00</published><updated>2006-03-21T13:40:38.483-08:00</updated><title type='text'>DVD-Cover veröffentlicht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Stu%20DVD%20Cover%20-%20betweenthemusic.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Stu%20DVD%20Cover%20-%20betweenthemusic.jpg" border="0" alt="" /&gt;DVD: Stuart Davis - Between the Music&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hier die Vorlage, die ich dafür gemalt habe: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/dennis%20with%20stu%20portrait%202.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/dennis%20with%20stu%20portrait%202.jpg" border="0" alt="" /&gt;Cover-Vorlage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem neuesten &lt;a href="http://www.stuartdavis.com/"&gt;Stuart Davis&lt;/a&gt; Newsletter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;New DVD, New CD, New Book&lt;br /&gt;--&gt; So much to tell... Jack Ass Meets Mysticism...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;T&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;he new two-volume Stuart Davis DVD *Between The Music*&lt;/span&gt; will be available at shows as of March 25th. You can pick up the first copies at the release shows in Chicago and Ames. Both volumes will be availablefor purchase on www.stuartdavis.com as of April 1st (also the launch date of the new Stu web site). The combo features over three hours of Stu on the tour all over the U.S. and Europe. Think "Jack Ass" witha a mystical twist. Lots of nudity, lots of vulgar fulgor as Stu takes us from Hollywood to Holland exploring politics, spirituality, marriage, humor, and of course, Rock 'N Roll. While there is plenty of music on these DVDs, the lion's share of footage is more like a reality tv show. Does Stu make love to Flavor Flav on screen? Is he the reason Nick and Jessica split up? Does he convert Anna Nicole to Zen? Find out for yourself, make plans to buy the new two-volume DVD, Between The Music. It totally rocks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Some People Like Music...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As if that weren't enough, the new Stuart Davis studio album *Good Weird* will be released this spring as well. Looks like mid-April as of this writing. An absolutely stunning album, so innovative and brave, major labels were too scared to sign it. They said "Can you take off that song 'Rape Game'?" and we said 'No, we can't'. They said, "Does that song have to be called Murder-Suicide?" We said "Yes, it does." And &lt;br /&gt;so friends, this album is coming out just as God intended -unaltered, potent as hell, full of the contradiction and tension that has made Stuart one of the most critically acclaimed songwriters in America today. He's never pulled punches before, and this is no time to start. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We didn't even know he could read...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The new DVD, the new album, and now a new BOOK? It's true. Stuart is finishing up his first tome Sex, God, Rock 'N Roll for Shambhala Books, the single greatest publisher in the World. Half the books Stuart has read were published by Shambhala, and now Ken Wilber (Stu's editor on this book!) and Shambhala are ushering Stuart into an entirely new medium. Stu has loved writing a book so much, he's already making plans for another. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of course, he blogs all the time. Read the blog. And he's back on tour, playing new songs, wearing new clothes, with a new attitude that says I love you, let's get inter-subjective with our We-mojo. Seriously. He wants to hug you. Get some friends, hit some shows.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114297719479746585?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114297719479746585/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114297719479746585' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114297719479746585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114297719479746585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/dvd-cover-verffentlicht.html' title='DVD-Cover veröffentlicht'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114291604074194939</id><published>2006-03-20T20:24:00.000-08:00</published><updated>2006-03-23T11:03:27.156-08:00</updated><title type='text'>33.- 35. Tag: I-WISE (integral weekend intensive on sustainability and ecology)</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;I-WISE: Freitag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank Annie, die sich dafür eingesetzt hat, dass wir mitmachen konnten, waren wir nun als Volunteers bei unserem ersten richtigen &lt;a href="http://ecenter.colorado.edu/iwise/"&gt;Seminar&lt;/a&gt; dabei. Es ging dabei um die Anwendung des integralen Ansatzes auf das Feld der Ökologie und der Nachhaltigkeit. Die Hauptverantwortlichen waren Barrett Brown (Integral Sustainability) und Sean Esbjörn-Hargens (Integral Ecology) – Leute, auf die Ken angeblich große Stücke hält. Nach diesem Wochenende kann ich auch verstehen warum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bevor es losging mit einem öffentlichen Einführungsvortrag in den Sälen des   &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/University_Memorial_Center_at_the_University_of_Colorado,_Boulder"&gt;Colorado University Memorial Centers&lt;/a&gt; , mussten wir ran, um aufzubauen. Wir fuhren mit Clint zum Lager, um das nötige Equipment in einen Truck zu laden. Als wir ihm mit unserem Wagen nachfolgten wurde ich dummerweise auch noch beim Überqueren einer roten Ampel geblitzt. Bitte recht freundlich! Wo gehobelt wird fallen bekanntermaßen Späne. Mal sehen, welche Konsequenzen das nach sich zieht (besucht mich dann bei Gelegenheit mal in &lt;a href="http://www.startribune.com/stonline/images/news88/1atta0119.l.jpg"&gt;Guantanamo Bay&lt;/a&gt;, okay? ). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/33-%20iwise%20Aufbau%2C%20CU%20Campus.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/33-%20iwise%20Aufbau%2C%20CU%20Campus.jpg" border="0" alt="" /&gt;Bild 1: Aufbau, Colorado University (CU)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild 1: Clint im LKW; beim Ausladen; &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/University_of_Colorado_at_Boulder"&gt;CU Campus&lt;/a&gt;, Steffi auf dem Campus, Campus mit Bergpanorama (den sog.„Flatirons“) im Hintergrund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vortrag war öffentlich und kostenlos und wurde vom &lt;a href="http://ecenter.colorado.edu/"&gt;Environmental Center&lt;/a&gt; der CU unterstützt. Das Ganze war eine kleine tour de force für ‚Nicht-Ken-ner’ von AQAL. Barrett ratterte rigoros aber charmant Quadranten und Level herunter und gab danach Beispiele für die Anwendung von AQAL aus  verschiedenen Gebieten, z.B. im United Nations Development Progamme gegen die AIDS-Katastrophe oder auf Hawaii zur Bekämpfung der Überfischung von Aquariumfischen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/33-%20Vortrag%20Freitag%20Abend.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/33-%20Vortrag%20Freitag%20Abend.jpg" border="0" alt="" /&gt;Bild 2 : öffentlicher Vortrag Freitag Abend&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild 2 : Veranstaltungsflyer; Steffi beim Vorbereiten der Namensschildchen; mein PC mit der Powerpoint-Präsentation, die mir Barrett zum timen der Folienübergänge anvertraut hat; Clint und noch jemand beim Aufhängen des I-I Logos; Kelly und Corey am Mischpult; Barrett und Sean auf der Bühne; Barrett; Sean&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem hat Barret in seinem Teil des Einführungsvortrags noch spannende Ergebnisse aus seinen eigenen empirischen Studien vorgestellt: er hat sich ungefähr ein halbes Dutzend populärer und renommierter Bücher zu Ökologie und Nachhaltigkeit vorgenommen und sie daraufhin untersucht, aus welcher Perspektive, bzw. aus welchem Quadranten die Autoren die ökologischen Probleme untersuchen und ihre Lösungsansätze hervorbringen. Hierzu nahm er sich die Paragraphen und Sätze einzeln vor und notierte schlichtweg aus welchen Quadranten heraus gesprochen wurde. Die Resultate bildete er prozentual in einer Grafik ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/33-%20Barret%20mit%20Statistiken.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/33-%20Barret%20mit%20Statistiken.jpg" border="0" alt="" /&gt;Bild 3: Barrett mit Statistiken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe da: das Ergebnis war wenig überraschend. Die Autoren befassten sich meistens oder fast ausschließlich mit der systemischen, interobjektiven Dimension -  dem unteren, rechten Quadranten in Wilbers Modell. Barrett würdigte die gute Arbeit der Autoren in dieser ihrer bevorzugten Perspektive, doch es wurde schmerzlich augenfällig, dass dies eine höchst beschränkte Sicht auf das komplexe Thema Ökologie darstellt. Kaum Erwähnung der individuellen oder kollektiven Innerlichkeiten, der Entwicklungsstufen der beteiligten Menschen, die solch wichtige Faktoren in der Umweltproblematik darstellen. Dies erscheint einfach nicht auf dem Radarschirm der Theoretiker, weshalb ihre Ansätze fragmentarisch bleiben müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114291604074194939?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114291604074194939/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114291604074194939' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114291604074194939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114291604074194939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/33-35-tag-i-wise-integral-weekend.html' title='33.- 35. Tag: I-WISE (integral weekend intensive on sustainability and ecology)'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114255256274091700</id><published>2006-03-16T15:37:00.000-08:00</published><updated>2006-03-17T17:10:01.393-08:00</updated><title type='text'>30. Tag: Catholicism Reloaded</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/30-%20Catholicism%20Reloaded.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/30-%20Catholicism%20Reloaded.jpg" border="0" alt="" /&gt;Eucharistie mal anders&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag Abend hat uns Rollie zu einer katholischen Messe in die Campus-Gemeinde eingeladen. Zuvor trafen sich einige von uns im Cafe, um uns über unsere persönliche Vergangenheit und unsere Assoziationen mit dem Christentum klar zu werden und auszutauschen. Viele waren christlich aufgewachsen, doch die wenigsten sind beim Christentum geblieben, wie etwa Rollie. Einige haben sich abgewendet und sind dann einem östlichen Weg mit Meditation gefolgt, nur um am Ende zu entdecken, dass alle Wege zum gleichen Ziel führen. Diese Schlüssel-Einsicht, die mit der integralen Struktur des Bewusstseins im Menschen immer deutlicher wird, hilft letztlich, um innerlich seinen Frieden mit den spirituellen Wegen aus allen großen Traditionen zu schließen. Es gab hier also in unserer Runde individuell verschiedene Entwicklungssequenzen (1-2-3 für A, B und C) :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Catholicism%20Reloaded.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/Catholicism%20Reloaded.jpg" border="0" alt="" /&gt;Diagramm: Catholicism Reloaded&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A) 1- Christlich aufgewachsen 2 – Dem Christentum entsagt und die Wissenschaft (als neue Form von Religion und Weltbild) angenommen 3- mit dem Integralen in Berührung gekommen und beides integriert; (z.B. Ryan)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;B) 1- atheistisch aufgewachsen 2- Wissenschaft mit religiösem Eifer umarmt 3- östliche Weisheitslehren erkundet (Buddhismus, etc.) und im Integralen eine genuine Wertschätzung für das Christentum gewonnen. (z.B. Dennis)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C) 1- katholische Erziehung genossen 2- dem Christentum treu geblieben, aber sich den rationalen Wahrheiten der Wissenschaft geöffnet (liberales Christentum) 3- im Integralen zu einer tiefen Integration von Wissenschaft und mystisch (trans-rational) verstandenem Christentum gefunden (z.B. Rollie)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D) Linie D repräsentiert den durchschnittlichen Schwerpunkt der Entwicklung in Deutschland, der – sehr grob gesagt – bei „2- rational / modern“ liegt. Ob dies nun ein rationaler Christ, ein rationaler Physiker, oder ein rationaler Atheist ist, kann sich im Einzellfall unterscheiden. Die allgemeine Tiefen-Struktur der Entwicklung (2) ist die selbe, während die Oberflächen-Struktur im oben genannten Sinne erheblich variieren kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Leute, die ich in Deutschland persönlich kenne, kommen allerdings eher aus der atheistischen Ecke (oder sie verbergen ihre Religiosität in schamhafter Manier aus Angst vor dem allgemeinen Gelächter). Insbesondere im Gefolge des zweiten Weltkrieges haben die Menschen ein Problem damit, sich einer (religiösen) Autorität anzuvertrauen – zurecht. Allerdings erschwert dieses kulturelle Klima die Entwicklung einer liberalen Religiosität (2), geschweige denn einer integralen Version (3) davon. Auch „Papa Ratzi“ rangiert mit seinen Äußerungen eher unterhalb der zweiten Stufe/Struktur in diesem Diagramm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/eiliger%20Geist.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/eiliger%20Geist.jpg" border="0" alt="" /&gt;Hostie TO-GO?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen also nach dem Beisammensein in eine katholische Kirche, wo Rollie eine Art Messdiener (oder so) ist, um zusammen im Kerzenschein die Erfahrung christlicher Religiosität (neu) auf uns wirken zu lassen. Rollie hatte uns zuvor über das Ritual der Eucharistie erzählt, bei der man den Leib und das Blut Christi, symbolisiert durch die Hostie und den Wein, zu sich nimmt. Dieses Ritual ist aus der biblischen Begebenheit des letzten Abendmahls abgeleitet, wo Jesus seine Jünger auf sein baldiges Ableben vorbereitet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was für ein Quatsch!“ höre ich die Stimme des rationalen Atheisten (2)  in mir rufen. Der Leib und das Blut Christi – sind wir hier im Kindergarten? Mit Magie und Zaubern und so? Und wenn du den Teller nicht brav aufisst, dann scheint morgen die Sonne nicht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.pelerin.info/mm/illustrations/Multimedia/Pelerin/2004/cettesemaine/eucharistie.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.pelerin.info/mm/illustrations/Multimedia/Pelerin/2004/cettesemaine/eucharistie.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hmmm. Fast. Gemeint ist hier nicht eine prä-rationale Interpretation der Eucharistie (Magie, Mythos a la 1), auch nicht eine rationale Interpretation („Brot und Wein stehen symbolisch für Leib und Blut Jesu“ a la 2) sondern eine trans-rationale, non-duale Interpretation dieses Ereignisses: Indem man dieses Ritual vollführt kann man zeitweilig für einen Moment der non-dualen Einheit des eigenen Bewusstseins mit dem ‚Christus-bewußtsein’ inne werden. Diese Zustandserfahrung eines höheren Bewusstseins hält gewöhnlich nicht an, sondern muß trainiert werden. DAS ist es was die östlichen Meditationstechniken bewirken sollen: ein Geistestraining, dass einen länger in der Erfahrung der Einheit verweilen lässt. Das war jetzt eine integrale Interpretation der Eucharistie (3). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rollie sagt, dass er diese Zustände der Einheit zuerst in der Messe erfahren hat und nach und nach auch im Alltag aufblitzen sieht. Rollie ist allerdings ein progressiver Katholik, der nach eigenen Angaben auch viel Gewinn aus dem Buddhismus, etc. gezogen hat. Solche Menschen findet man leider nur zu selten – „Rollie-sattva“! Seine Praxis ist kontemplatives Gebet – eine der ‚Meditation mit Form’ nicht unähnliche Technik.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114255256274091700?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114255256274091700/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114255256274091700' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114255256274091700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114255256274091700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/30-tag-catholicism-reloaded.html' title='30. Tag: Catholicism Reloaded'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114177073980927064</id><published>2006-03-07T14:09:00.000-08:00</published><updated>2006-03-07T17:14:40.720-08:00</updated><title type='text'>24. Tag: Love-Flash @ IntegralSpiritualCenter</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/P1010393.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/P1010393.jpg" border="0" alt="" /&gt;Rollie hält eine Ansprache&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Highlight: das zweite Treffen des Integral Spiritual Center (&lt;a href="http://www.integralspiritualcenter.org"&gt;www.integralspiritualcenter.org&lt;/a&gt;) in Westminster zwischen Denver und Boulder und Steffi und ich mitten drin. ISC ist eine Zusammenkunft von spirituellen Lehrern aus fast allen Weisheitstraditionen der großen Weltreligionen, die sich auf Ken Wilbers Einladung um einen authentischen Dialog und einen Austausch der transformativen Techniken bemühen. Das Treffen ging über drei Tage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten beiden Tage waren eine Art Klausur, in der nur die Lehrer und ein erlesener Kreis von Teilnehmern anwesend sein durfte. Der dritte Tag war der „public day“ und war der ‚Verbreitung des Virus der Erleuchtung’ gewidmet (wie Ken beim Art Meeting vorausschickte), wobei die Öffentlichkeit (darunter auch wir) eingeladen war, mit den Lehrern zu diskutieren. Leider war Ken nicht anwesend, denn die ersten beiden Tage waren wohl ziemlich intensiv für ihn, so dass er sich für diesen Tag entschuldigen ließ. Das war ein kleiner Wermutstropfen, doch angesichts der verbleibenden wunderbaren Menschen trat diese Tatsache schnell in den Hintergrund. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/ISC1.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/ISC1.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;ISC Bild 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem ersten Bild sind zu sehen (von oben links nach unten rechts gelesen), Ballard in seinem Element; das gebannte Publikum; Katie, Juliana und Steffi; Rabbi Zalman Schachter-Zalomi; Rabbi Marc Gafni; Fred Kofman; Frances Vaughan und Roger Walsh; Sally Kempton, Genpo Roshi und John Kesler. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich wollten wir mit unserem Vermieter Stan zusammen hin gehen, doch der war leider verhindert, so dass wir zusammen mit Juliana (drittes Bild, oben, mitte) hingefahren sind. Juliana ist mit Stan befreundet und wohnt übrigens momentan unten in unserem Haus. Sie war ziemlich geflasht von den Energien, die da im Raum waren (sie ist sensibel für so was), so dass sie sich in einem Moment der Hingabe unglücklich an der metallenen Stuhlkante des Vorderstuhls ein Stückchen ihres Eckzahnes ausschlug. Autsch. Aber ein interessantes Souvenir von diesem Ereignis…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/ISC2.2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/ISC2.2.jpg" border="0" alt="" /&gt;ISC Bild 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem zweiten Bild sind zu sehen (in gleicher Lesart): Jeff Salzmann; Huy Lam; Vidyuddeva; Sally Kempton; Sourabh Sarkar; Terry Patten; Frances Vaughan; Willow Pearson und Bruder David Steindl Rast. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roger Walsh hatte in Abwesenheit von Ken die Moderatorenrolle übernommen und hielt zusammen mit Rabbi Marc Gafni den Raum. Roger fragte die Anwesenden nach ihren Eindrücken vom Treffen und welche Einsichten sie mit dem Publikum teilen wollten. Terry Patten antwortete treffend mit folgendem Bild: Das ist so wie wenn man nachts auf dem Rücken liegt und den fantastischen Sternenhimmel betrachtet und dann jemand kommt und dich fragt, welchen Stern du am Besten findest…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/ISC3.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/ISC3.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;ISC Bild 3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem dritten Bild sind zu sehen: (whatshisname?); Diane Hamilton; Brother David Steindel-Rast; Willow Pearson; Jim Marion; (whatshername?); John Kessler; Nomali and Rollie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/ISC4.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/ISC4.jpg" border="0" alt="" /&gt;ISC Bild 4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie man auf dem vierten Bild sehen kann, war der Raum total schön hergerichtet (Nomalis Verdienst) mit vielen Blumen, Kerzen und einem Altar auf dem die Teilnehmer einen Gegenstand aus ihrer Tradition mitbringen konnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lehrer erzählten ihre Lieblingsgeschichten aus ihren Traditionen, persönliche Erfahrungen auf ihrem Weg, Koans und Gedichte. Jeff rezitierte ein Gedicht von Walt Whitman. Rabbi Marc und Roger gaben dem Publikum geführte Meditationen vom Feinsten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/ISC5.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/ISC5.jpg" border="0" alt="" /&gt;ISC Bild 5&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild fünf: Steffi und ich waren sehr berührt von der ganzen liebvollen Atmosphäre, wie man an unserem ‚verklärten’ Ausdruck sehen kann. Weiter geht’s mit Sofia Diaz, die Göttin, wenn es darum geht, das Publikum in Bewegung zu versetzen; Rollie mit Rabbi Marc; drei ‚Billiardkugeln’; Diane Hamilton und Marc; jemand, den es ebenfalls umgehauen hat; das Publikum in stehenden Ovationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischenzeitlich in der Mittagspause brachten wir Roger und Frances wieder zum Flughafen zurück. Auf dem Hinweg fachsimpelten Steffi und Roger über Medi-Forschung. Der Rückweg war weniger lustig, denn wir verfransten uns im Denver Highway-Netz und verpassten ungefähr eine Stunde vom Rest der Veranstaltung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/ISC6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/ISC6.jpg" border="0" alt="" /&gt;ISC Bild 6&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild sechs zeigt einige Eindrücke aus den Pausen: Gesucht und gefunden – Juliana, Steffi und Kelly; die Audiotechniker Olli und „Jesus“ Jason Digges; Steffi und Bruce; Bruder David Steindl-Rast und Regena; Rabbi Marc bei seiner Transmission für Emily.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem hatte ich das Gefühl am besten Fleck im Universum zu sein. Wir sind immer noch dabei, die Eindrücke zu verdauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114177073980927064?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114177073980927064/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114177073980927064' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114177073980927064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114177073980927064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/24-tag-love-flash-integralspiritualcen.html' title='24. Tag: Love-Flash @ IntegralSpiritualCenter'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114144813713828761</id><published>2006-03-03T20:52:00.000-08:00</published><updated>2006-03-03T20:55:37.150-08:00</updated><title type='text'>22. Tag: Spaziergang + Roger und Frances vom Flughafen abholen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/22%20-%20Spaziergang.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/22%20-%20Spaziergang.jpg" border="0" alt="" /&gt;Spaziergang&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag machten wir einen kleinen Spaziergang in unser neuen Umgebung hier in der Wellington Road. Das Wetter war frühsommerlich mit T-Shirt Temperaturen bei strahlendem Sonnenschein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/22%20-%20Frances%20and%20Roger.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/22%20-%20Frances%20and%20Roger.jpg" border="0" alt="" /&gt;Roger und Frances&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend fuhren wir dann zum Denver Airport, um Roger Walsh und Frances Vaughan vom Flughafen zu Ken’s Loft zu bringen. Am Tag darauf sollte nämlich das zweite Treffen des Integral Spiritual Center in einem Hotel zwischen Denver und Boulder stattfinden. Dank mapquest kamen wir auch sicher hin und zurück. Die beiden waren sehr nett und wir plauderten ein wenig im Auto über ihre Vergangenheit mit Ken und Treya, das bevorstehende Event und was wir beiden so machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114144813713828761?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114144813713828761/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114144813713828761' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114144813713828761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114144813713828761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/22-tag-spaziergang-roger-und-frances.html' title='22. Tag: Spaziergang + Roger und Frances vom Flughafen abholen'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114144589494336644</id><published>2006-03-03T19:02:00.000-08:00</published><updated>2006-03-03T20:18:53.293-08:00</updated><title type='text'>Erster Fasten-Tag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/165/2366/1600/Fastenskelett.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/165/2366/320/Fastenskelett.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;22. Tag, Montag, 27.02.06&lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;       &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich habe mich entschlossen eine Woche zu fasten. Nicht etwa weil die Lebensmittel hier teuer sind, was zweifelsohne stimmt, sondern weil ich das Fasten als innere Einkehr nutzen möchte. &lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;Selbstverständlich habe ich mich eingehend mit entsprechender Literatur auf diesen Prozess vorbereitet. Empfehlung: „Wie neugeboren durch Fasten“ von Dr. med. Hellmut Lützner.&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;span style="font-size:12;"&gt;Heute war mein erster Tag und es lief sehr gut (im wahrsten Sinn des Wortes). Ich lasse los und mache mich innerlich frei. Meine spezielle Form nennt sich „Buchinger-Fasten“. Erlaubt sind Säfte in Maßen, Brühe, Tee und viiiiiiiiiel Wasser. Keine Angst so wie auf diesem Bild werde ich nicht aussehen nach dieser Woche. &lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich bin gespannt wie sich mein Organismus verändert, jede einzelne meiner Körperzellen und mein Geist durchflutet wird von dieser Reinigung. Was wird wohl aufsteigen in der Psyche? Welche tief sitzenden Manifestationen werden sich lösen und was ist tief in meiner Seele verborgen?&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Wonach hungert mein Inneres? Ich werde die Zeit nutzen, um die inneren Prozesse bewusster wahrzunehmen und die bisherigen Begegnungen &amp; Erfahrungen zu verarbeiten &amp;amp; zu integrieren und freue mich auf die nächsten Tage...&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114144589494336644?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114144589494336644/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114144589494336644' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114144589494336644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114144589494336644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/erster-fasten-tag.html' title='Erster Fasten-Tag'/><author><name>Stefanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06193065717841660837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://i2.photobucket.com/albums/y8/denniswittrock/PassfotoStefanie.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114136775618122355</id><published>2006-03-02T22:35:00.000-08:00</published><updated>2006-03-03T09:04:48.916-08:00</updated><title type='text'>20.Tag: Apples to Apples</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/20%20-%20Apples%20to%20Apples.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/20%20-%20Apples%20to%20Apples.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;Apples to Apples&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend gab es mal wieder eine Game-Night mit ähnlicher Besetzung. Wir spielten ein Kartenspiel Namens „Apples to Apples“, wobei es zwei Arten von Karten gibt: auf der einen Sorte (grün) stehen Prädikate, wie etwa „awesome“, „boring“, „sweet“ und auf den Karten der anderen Sorte (rot) stehen Subjekte, wie etwa berühmte Persönlichkeiten oder Aktivitäten („Kleopatra, Frank Sinatra, The Civil War, washing the baby, Minnesota“). Jeder bekommt sieben Subjekt-Karten und muss daraus die für die jeweilige Runde passendste Karte zum aktuellen Prädikat heraussuchen. Der Richter für die Runde (jede Runde jemand anderes) sucht dann aus den Vorschlägen die beste Kombination aus und gibt die Karte dem Gewinner. Wer zuerst ein gewisse Anzahl von grünen Karten hat gewinnt. Wir waren zu sechzehnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte erst keinen Bock auf Gesellschaftspiele. Doch dann kam die Karte „awkward“ (peinlich, unangenehm). Ich setzte auf meine Karte „Americans“ und hatte die Lacher auf meiner Seite. Als ich dann als Deutscher meine Karte in Empfang nahm, war die Überraschung groß. Ich gewann die erste Runde, denn ich hatte als erster drei grüne Karten gesammelt. Daraufhin wurde das Spiel auf fünf Karten verlängert. Witzigerweise gewann ich auch hier. Ich kam richtig in Fahrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend spielten wir noch „Tabu“ (Männer gegen Frauen), auch hier war ich im Gewinnerteam. Ein gelungener Abend.  ;-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114136775618122355?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114136775618122355/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114136775618122355' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114136775618122355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114136775618122355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/03/20tag-apples-to-apples.html' title='20.Tag: Apples to Apples'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114119735316510879</id><published>2006-02-28T23:14:00.000-08:00</published><updated>2006-02-28T23:23:14.333-08:00</updated><title type='text'>Meditation- and Game-Night bei Freunden</title><content type='html'>Als wir gerade wieder zurück waren vom Meeting mit Ken, rief uns Ryan an, um uns daran zu erinnern, dass wir zum Meditations- und Spiele-Abend bei Freunden eingeladen waren. Er erwartete uns in etwa einer Stunde bei sich Zuhause, damit wir hinter ihm herfahren konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später kehrten wir (Emely 1, Ryan, Dennis &amp; ich) dann in „Lafayette“ (zwischen Boulder &amp;amp; Denver) bei Emely 2 und Robert 1 in  ein. Hier trafen wir Rolli-sattva, Robert 2 (arbeitete für Sounds True), Chad &amp; seine Mutter UND (jetzt haltet euch fest Mädels) den sehr smarten, wachen und zugleich schnuckeligen Vidyuddeva (Zen-Priest, gab Zen-Classes im Gefängnis). Ich hatte ihn bereits in einem Interview auf Integral Naked gesehen und hatte mir nicht träumen lassen ihn mal persönlich zu treffen, geschweige denn einen Spiele-Abend mit ihm zu verbringen (welcher nicht der letzte gewesen sein sollte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/19-Game%20Night%20Emily%2C%20NAMES.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/19-Game%20Night%20Emily%2C%20NAMES.jpg" border="0" alt="" /&gt;Game Night&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So verbrachten wir den Abend mit diesen wunderbaren Menschen. Wir meditierten zunächst zusammen. Danach war „free time“ und wir spielten „The worst case scenario“, ein Spiel bei dem man eine Frage, wie diese erhält: „Was sind die Symptome des Ebola-Virus“. Dazu erhält man dann mehrere Antworten, von denen eine kurioser ist als die andere. Wir waren in fünf Teams aufgeteilt und beide Roberts (sie waren ein Team) gaben bei der Demonstration z.B. dieser Ebola-Symptome ihr Bestes. Sodass man sie mal krampfend und krächzend am Boden sehen konnte und ein anderes Mal in einer Pose, in der sie versuchten eine Lähmung zu imitieren. Wir haben uns fleckig gelacht und hatten schon lange nicht mehr so einen Spass....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114119735316510879?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114119735316510879/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114119735316510879' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114119735316510879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114119735316510879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/meditation-and-game-night-bei-freunden.html' title='Meditation- and Game-Night bei Freunden'/><author><name>Stefanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06193065717841660837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://i2.photobucket.com/albums/y8/denniswittrock/PassfotoStefanie.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114119726521404352</id><published>2006-02-28T23:09:00.000-08:00</published><updated>2006-04-09T07:43:25.720-07:00</updated><title type='text'>19.Tag: Art-Meeting at Ken´s Loft</title><content type='html'>&lt;strong&gt;What a wonderful day….&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ereignisse prasselten nur so auf uns ein. Heute sollten wir Ken erneut treffen, diesmal ohne Jetlag und mit einem „Auftrag“. Dennis war eingeladen zum ersten Art-Meeting des Integral Instituts in diesem Sommer. Wir hatten das Glück mit &lt;strong&gt;Jeff Salzman&lt;/strong&gt; nach Denver zu fahren. Er ist Training-Direktor des Integral Instituts und Mitbegründer des „CareerTrack Training“ in Boulder, einem sehr bekannten und erfolgreichen Business-Seminar-Unternehmen (für die Interessenten, schaut mal unter: &lt;a href="http://www.pryor.com/index_Body.asp"&gt;http://www.pryor.com/index_Body.asp&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;Jeff ist ein wunderbarer, kluger und offener Mensch mit einem riesigen Herzen. Er war übrigens auch derjenige, der alle Staff-Mitglieder,  inklusive uns zum Essen und danach ins Kino eingeladen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/19%20-%20Art%20Meeting%20at%20Ken%20NAMES.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/19%20-%20Art%20Meeting%20at%20Ken%20NAMES.jpg" border="0" alt="" /&gt;Art Meeting&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ken´s Loft angekommen trafen wir &lt;strong&gt;Paul Salamone&lt;/strong&gt; (Gestalter des ILP-Kit &amp; Grafiker des II, siehe: &lt;a href="http://psalamone.zaadz.com/"&gt;http://psalamone.zaadz.com&lt;/a&gt;) &lt;strong&gt;Steve Self&lt;/strong&gt; (Gestalter sämtlicher AQAL- &amp;amp; Spiral Dynamics-Grafiken im Zen-Stil: &lt;a href="http://www.formlessmountain.com/"&gt;www.formlessmountain.com&lt;/a&gt;, sehenswerte Seite!) und &lt;strong&gt;Joel Morrison&lt;/strong&gt; (erstellte u.a. die Flash-Animation zum Multiplex). Joel und Steve hatten ihre Frauen mitgebracht. Ken hatte noch ein Telefonat zu machen, bevor er zu uns kommen konnte. Währendessen stellten alle Künstler ihre „Werke“ vor. Dennis konnte mit seinen Bildern von Ken und Stuart Davis glänzen und zeigte auch einige seiner älteren Bilder. Außerdem gab er einen kleinen Einblick in seine Power-Point-Präsentationen, die er für das Wilber-Gebser-Seminar an der Uni Oldenburg erstellt hatte. Er selbst kam sich neben diesen „großen“ Künstlern nicht so herausragend vor, alle anderen waren jedoch sichtlich erstaunt über seine Präsentationen und Jeff meinte, dass diese die besten PP-Präsentationen waren, die er je gesehen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald kam auch Ken hinzu und das Brainstorming über anstehende Projekte konnte beginnen.&lt;br /&gt;Ich kann noch nicht viel verraten, die Ergebnisse werdet ihr dann bald auf Integral Naked sehen, aber eines sei schon mal vorweg genommen. Es wird wohl bald die Möglichkeit geben auf Integral Naked eigene Kunst hochzuladen, die dann für alle user zu sehen ist und bewertet werden kann. Für alle, die also noch ein hübsches Bild oder ein wunderbares Gedicht haben (da fallen mir schon einige ein...) haben demnächst die Möglichkeit von „Ken-“nern gerankt zu werden. Die Stunden bei Ken vergingen mal wieder wie im Flug und wir machten uns ziemlich geflasht von Kens Präsenz und den wundervollen Projekten, die hier im Epi-Zentrum der integralen Entwicklung in Planung sind und an denen hier alle seeehr hart arbeiten (!), zurück auf den Weg nach Boulder. Nach diesem Treffen hatten wir beide das Gefühl die letzten Tage erst einmal verdauen zu müssen, aber der Tag war noch nicht vorbei....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114119726521404352?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114119726521404352/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114119726521404352' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114119726521404352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114119726521404352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/19tag-art-meeting-at-kens-loft.html' title='19.Tag: Art-Meeting at Ken´s Loft'/><author><name>Stefanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06193065717841660837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://i2.photobucket.com/albums/y8/denniswittrock/PassfotoStefanie.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114111553436520007</id><published>2006-02-28T00:29:00.000-08:00</published><updated>2006-02-28T00:40:44.126-08:00</updated><title type='text'>18. Tag:  Integral Life Practice: Spiritual Module mit Rollie Stanich</title><content type='html'>Mittwoch gab es das Spiritual Module mit Rollie Stanich, dem Hauptverantwortlichen für das Integral Spiritual Center. Das Interessante an Rollie ist, dass er zwar auch mit den Meditationstechniken des Ostens betraut ist, jedoch Katholizismus als seinen spirituellen Weg und seine Haupttradition betrachtet. Was Papst Benedikt wohl zu solch progressiven Christen sagen würde? So gibt es in seiner Person ein Wiederaufleben der verschütt gegangenen mystischen Praktiken des Christentums, er geht regelmäßig in die Kirche und praktiziert kontemplatives Gebet, interpretiert diese Erfahrungen aber komplett in einem anderen Rahmen als seine restlichen Millionen Glaubensgenossen allein in Amerika. Dieser Rahmen ist die integrale Theorie, die auf der selben Ebene eben auch die authentisch transformativen Praktiken, Methoden und Hilfsmittel der anderen großen Weltreligionen anerkennt, um einen wirklichen Dialog und eine Integration– nicht nur in der Theorie, sondern vor allem auch in der Praxis – zu beginnen: gelebte integrale Spiritualität. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im ILP Modul im Office haben wir zunächst eine Runde in Stille gesessen. Anschließend ging es um die Bedeutung des Konzepts der „3 Faces of God“, der drei Antlitze Gottes, des Göttlichen, ein Konzept, das Wilber in „Integral Spirituality“ einführt. Demnach manifestiert sich das Göttliche in der ersten, zweiten und dritten Person, als ewiges ICH BIN, als verehrungswürdige, große zweite Person (Du) und als „great perfection“, als die harmonische kosmische Ordnung (Es). Diese Antlitze entsprechen den Perspektiven der vier Quadranten und sind daher gleichursprüngliche und ebenbürtige Ausdrücke des Spirits. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/18%20-%20Spiritual%20Module%20mit%20Rollie.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/18%20-%20Spiritual%20Module%20mit%20Rollie.jpg" border="0" alt="" /&gt;ILP mit Rollie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir machten eine Runde, in der jeder reflektieren sollte, welche dieser drei Perspektiven auf dem eigenen spirituellen Weg eine Rolle gespielt haben und welche man eher stiefmütterlich behandelt hat. Bei mir kam heraus, dass die erste- und die dritte-Person-Perspektive des Göttlichen stärker ausgeprägt waren (innere Erfahrungen des Göttlichen als ICH, bzw. Erfahrungen der Perfektion der Dinge, genau wie sie sind, ES), während meine zweite-Person-Erfahrung des Göttlichen als Du, dem man Verehrung entgegenbringt (weil man das Sublime durch seine Person  hindurchscheinen sieht, wie bei einem Guru) zeitlebens eher schwach ausgeprägt war. Traditionelle Religion, wie das Christentum mit seinen verkrusteten Strukturen von Schuld und Sühne hat schon seit meiner Kindheit keinen Sinn für mich gemacht; Verehrung an ein großes Du in einem Land, das einen Hitler hervorbrachte, war wohl neben meiner atheistischen Erziehung (für die ich nach wie vor dankbar bin) ein weiterer Faktor, der eine Bindung an eine Guru-Figur für mich vereitelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gegenbeispiel dazu Rollie, der katholisch aufgewachsen ist: für ihn war die zweite-Person, Du-Beziehung zu Gott von Kind auf ein starker Faktor, wohingegen ihm die dritte Person Es-Sicht, wie sie etwa in östlichen Religionen eine größere Rolle spielt, anfänglich eher fremd und gewöhnungsbedürftig vorkam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What is your approach to the Divine? Welche Perspektive vernachlässigst DU? Gar alle? Du materialistischer Narr, du...  ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114111553436520007?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114111553436520007/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114111553436520007' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114111553436520007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114111553436520007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/18-tag-integral-life-practice.html' title='18. Tag:  Integral Life Practice: Spiritual Module mit Rollie Stanich'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114111532045613598</id><published>2006-02-28T00:28:00.000-08:00</published><updated>2006-02-28T23:26:36.296-08:00</updated><title type='text'>17. Tag: Enlightened Tango</title><content type='html'>Donnerstag, 23.02.06&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/17%203-body-tango.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/17%203-body-tango.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;Tango&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mark Binet, der Tango als spirituellen Weg gründen will, in der integralen Szene auch bekannt als „3 Body Tango“, lud uns zum „körperlichen Modul“ des Integral Office ein und gab uns und Emely &amp;amp; Ryan eine Instruktion in „Integral Tango“. Zunächst lernten wir die Basis-Schritte, die wir ein wenig einstudierten und machten dann eine kurze Pause, um ein Tango-Video anzuschauen, indem der Spirit des tanzenden Paares kaum zu übersehen war und die gesamte Tanzfläche erstrahlte. Danach sollte es erst richtig losgehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mark gab uns einen „Kurs in Wundern“ indem er uns langsam an tiefere Schichten des Seins führte und uns nach und nach in den Zeugen katapultierte (so nicht nur die Theorie). Zunächst wies er darauf hin, dass die Männer ihre Männlichkeit tanzen müssten, damit die Frauen **strahlen** könnten. Wir vertieften also erst einmal das Sein in dieser Typologie und näherten uns langsam einer Harmony von (Nicht-)Raum, (Nicht-)Form und strahlender Präsenz. Wir drangen vor in das eine Herz (Big Heart), gingen über in verschmelzende Vereinigung und fielen schließlich ins eine Sein....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann sagen, dass sich an diesem Nachmittag sehr Profundes ereignete und ich nach diesen (vom Gefühl her weiss ich nicht wie lange es dauerte) etwa 1 ½ Stunde völlig geblisst ins alltägliches Sein zurück kam. Dieses sollte noch einige Zeit anhalten und war wohl auch für die anderen offensichtlich. Mich sprachen nämlich einige nach dieser, für mich sehr beeindruckenden Tango-Stunde an und auch Mark meinte, dass Shakti aus mir nur so strahle. Mein Vorschlag also für das nächste iMove-Treffen: Tango in allen drei Körpern auf allen Ebenen des Seins.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(posted by Stefanie)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114111532045613598?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114111532045613598/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114111532045613598' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114111532045613598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114111532045613598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/17-tag-enlightened-tango.html' title='17. Tag: Enlightened Tango'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114111085288128935</id><published>2006-02-27T23:08:00.000-08:00</published><updated>2006-02-28T23:24:18.523-08:00</updated><title type='text'>Abstract zum DGPs-Kongress  (Tangeten et al 2006)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/165/2366/1600/DGPs-Kongress_Sept.2006.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/165/2366/200/DGPs-Kongress_Sept.2006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Für alle, die es interessiert was ich hier noch so treibe, schaut doch mal unter &lt;a href="http://www.dgps.de/"&gt;http://www.dgps.de/&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Vom 17.-21.09.2006 findet ein Kongress der „Deutschen Gesellschaft für Psychologie“ in Nürnberg statt, zudem ich eingeladen wurde. Ich kann zusammen mit Ulrich Ott, Wilfried Belschner und einigen anderen in der Arbeitsgruppe „Achtsamkeit“, in der Untergruppe „Physiologie und Messinstrumente“ mit meinem Projekt teilnehmen. Neben unseren zahlreichen Erlebnissen, die verarbeitet werden wollen, versuche ich also meine Diplomarbeit hier zuende zu bringen und mich auf den Kongress vorzubereiten. Was gar nicht so einfach ist, wie ihr euch vorstellen könnt...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114111085288128935?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114111085288128935/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114111085288128935' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114111085288128935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114111085288128935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/abstract-zum-dgps-kongress-tangeten-et.html' title='Abstract zum DGPs-Kongress  (Tangeten et al 2006)'/><author><name>Stefanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06193065717841660837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://i2.photobucket.com/albums/y8/denniswittrock/PassfotoStefanie.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114110624020764903</id><published>2006-02-27T21:46:00.000-08:00</published><updated>2006-02-27T21:57:20.223-08:00</updated><title type='text'>Google Earth rocks!</title><content type='html'>Mit dem Programm Google Earth kann man eine virtuelle Weltkugel herunterladen, die aus Satellitenbildern zusammengesetzt ist. Auf dieser kann man dann nach Belieben herumfliegen und sich verblüffend realistische Ansichten von allerlei interessanten Orten auf der ganzen Welt auf den heimischen PC holen. Voraussetzung sind allerdings ein guter Prozessor und eine schnelle Internetverbindung. Aber es lohnt sich. Als ich das erste Mal die Welt auf diese Weise erkundet habe, vergingen die Stunden buchstäblich "im Fluge" und mir wurde klar, dass Erdkundeunterricht nie wieder so langweilig sein würde, wie damals in der Schule. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind ein paar virtuelle Ansichten von den Orten des Geschehens, die ich (mit einem Screenshot-Programm) "abfotografiert" habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Awesome!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Google%20Karte%20von%20Boulder.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Google%20Karte%20von%20Boulder.jpg" border="0" alt="" /&gt;Orte des Geschehens&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Google%20Red%20Hill%20House.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Google%20Red%20Hill%20House.jpg" border="0" alt="" /&gt;Red Hill House&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Google%20I-I%20Office.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Google%20I-I%20Office.jpg" border="0" alt="" /&gt;I-I Office&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114110624020764903?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114110624020764903/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114110624020764903' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114110624020764903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114110624020764903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/google-earth-rocks.html' title='Google Earth rocks!'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114110205688165414</id><published>2006-02-27T20:43:00.000-08:00</published><updated>2006-02-27T20:47:36.893-08:00</updated><title type='text'>17.Tag: home, sweet new home</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/17-%20home%20sweet%20new%20home.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/17-%20home%20sweet%20new%20home.jpg" border="0" alt="" /&gt;4404 Wellington Road&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind wir mal wieder umgezogen. Diesmal vom Red Hill House in die Wellington Road zu Stan Anderson. Hier werden wir für den Rest unseres Trips wohnen, wie es aussieht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bevor wir dort hinfuhren verabschiedeten wir uns innerlich noch von dem herrlichen Ort an dem wir eine Woche wohnen durften, packten unsere Koffer und setzten uns ins Auto. Der Jeep war bis oben an die Decke mit unserem Kram gefüllt. Gleich auf den ersten Metern hätte es uns knapp wieder ins Nirvana gebeamt, zumal wir die schmale Kurve am rutschigen Hang entlang manövrieren mussten. Um ehemalige Erziehungsberechtigte und andere Menschen mit schwachen Nerven zu schonen, breche ich an dieser Stelle mit meinen detaillierten Schilderungen ab und sage nur so viel: wir sind heile unten angekommen! Alles ist gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Wohnung bei Stan haben wir echt Glück gehabt. Boulder ist ziemlich teuer. Wir zahlen jetzt insgesamt 600 Dollar pro Monat. Dafür bekommen wir das möblierte Zimmer mit Bett, PC-Tisch mit Highspeed-Internet-Anschluss, eigenem Bad, Küchenmitnutzung, Waschmaschine, Trockner, und AUTO ( 93er Nissan Pathfinder Jeep). Wahnsinn, oder „awesome“, wie man hier zu sagen pflegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stan arbeitet in der Immobilienbranche und kümmert sich rührend um uns. Er freut sich, dass wir bei ihm wohnen und ihm Gesellschaft leisten. Wir fühlen uns wohl hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/home%20sweet%20new%20home.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/home%20sweet%20new%20home.jpg" border="0" alt="" /&gt;Stan Anderson&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114110205688165414?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114110205688165414/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114110205688165414' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114110205688165414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114110205688165414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/17tag-home-sweet-new-home.html' title='17.Tag: home, sweet new home'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114090024395825803</id><published>2006-02-25T12:34:00.000-08:00</published><updated>2006-02-25T12:44:03.966-08:00</updated><title type='text'>16. Tag Winterspaziergang</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Spaziergang%2016.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Spaziergang%2016.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114090024395825803?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114090024395825803/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114090024395825803' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114090024395825803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114090024395825803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/16-tag-winterspaziergang.html' title='16. Tag Winterspaziergang'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114076199322935838</id><published>2006-02-23T22:15:00.000-08:00</published><updated>2006-02-23T22:19:54.006-08:00</updated><title type='text'>the road to nirvana...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/16.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/16.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vollständigkeit halber hier noch mal die bereits beschriebene Rutschbahn ins Verderben. Sie hat uns so manche Stunde altern lassen. Rechts gehts steil ab - ohne Fahrbahnbegrenzung...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114076199322935838?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114076199322935838/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114076199322935838' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114076199322935838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114076199322935838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/road-to-nirvana.html' title='the road to nirvana...'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114040620618618229</id><published>2006-02-19T19:28:00.000-08:00</published><updated>2006-02-19T19:32:10.980-08:00</updated><title type='text'>14. Tag: Wieder unterwegs mit Emily und Ryan</title><content type='html'>Nach der freitäglichen KW Discussion Group an der Naropa University gingen wir noch mit Emily und Ryan in die Noodle &amp; Company und quatschten uns da ungefähr drei Stunden lang fest. Es kam unter anderem die Idee auf, dass wir gemeinsam einen kleinen Road-Trip Richtung Arizona machen könnten. Da ist es bestimmt wärmer als hier zur Zeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/14-%20hanging%20out%20with%20Em%20Ryan.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/14-%20hanging%20out%20with%20Em%20Ryan.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend kamen die beiden noch hoch zu uns. Wir machten uns einen netten DVD-Abend und schauten „I heart Huckabees“, eine Komödie, unter anderem mit Dustin Hoffman und Mark Wahlberg. Der Film war mehr als nur eine Komödie, hintersinnig, voller existenzieller Fragestellungen, locker-flockig verpackt. Sehr empfehlenswert. Wir würden uns den Film gerne noch mal auf Deutsch anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Clint und Kelly kamen zwischendurch auch noch ins Wohnzimmer. Clint hatte einen jungen Hund mitgebracht, der erst mal wie vom wilden Watz beschnuppert zehn highspeed-Runden um den Tisch und die Couch drehte, um dann völlig hysterisch sein großes Geschäft auf dem Teppich zu verrichten. Zum Glück hat das keine bleibenden Spuren hinterlassen. Wie sagt man so schön: „shit happens!“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114040620618618229?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114040620618618229/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114040620618618229' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114040620618618229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114040620618618229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/14-tag-wieder-unterwegs-mit-emily-und.html' title='14. Tag: Wieder unterwegs mit Emily und Ryan'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114040236283950618</id><published>2006-02-19T18:20:00.000-08:00</published><updated>2006-02-19T18:26:02.853-08:00</updated><title type='text'>13. Tag: relaxen im Basecamp</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/running%20deer.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/running%20deer.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser etwas traumatischen Erfahrung haben wir uns erst mal nicht mehr mit dem Auto die Straße hinunter getraut. Statt dessen haben wir den Tag im Haus verbracht, mit minus 15-20 Grad Celsius sicherlich eine weise Entscheidung. Ein bisschen Tee vorm Fernseher - hanging around like couch-potatoes, you know.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier oben läuft allerlei Wild herum. Ich hab nicht schlecht gestaunt als ich zwei Rehe einen halben Meter von mir entfernt vor der Fensterscheibe stehen gesehen habe. Putzig das Getier.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114040236283950618?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114040236283950618/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114040236283950618' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114040236283950618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114040236283950618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/13-tag-relaxen-im-basecamp.html' title='13. Tag: relaxen im Basecamp'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114015781814619118</id><published>2006-02-16T22:26:00.000-08:00</published><updated>2006-02-16T22:30:18.150-08:00</updated><title type='text'>12. Tag: nix Fotos, dafür dem Tod von der glatten Schippe gerutscht</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Gevatter%20Tod.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Gevatter%20Tod.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich dramatisiere. Aber nur leicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag plätscherte so dahin, mit Wohnungssuche, Einkaufen und  mails-checken im Office. Doch mittlerweile kam richtig ordentlich die weiße Pracht vom Himmel gerieselt. So stark, dass wir uns mit Marco und Rollie telefonisch kurzschlossen, um den steilen Anstieg auf den Red Hill gemeinsam zu bewältigen. Rollie und Marco fuhren im Rover vor uns, während wir im Jeep mit Vierradantrieb folgten. Es war etwas glatt, aber der Jeep schaffte die Strecke ganz souverän bei gemäßigter Geschwindigkeit. Bis auf die letzten Meter zum Haus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rover vor uns stoppt. Rollie will zurück setzen, um rückwärts bis nach oben zur Tür zu fahren, was er auch tut. Wir bleiben kurz vor dem Plateau schräg am Hang stehen, um zu warten, bis der Rover das Manöver beendet hat. Der Weg ist frei. Ich gebe langsam Gas. Die Räder drehen durch. Der Wagen beginnt langsam die schmale Schräge (die immer noch ohne Brüstung ist) herunter zu driften. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns stockt der Atem. Die Zeit bleibt stehen. Dies ist ein idealer Moment zum Sterben. &lt;br /&gt;Wellen schockartiger Wärme breiten sich in meinem Bauch aus. Wir rutschen. Die Zeit bleibt immer noch stehen. Der Wagen nicht. Wir rutschen. Scheiße. Irgendwo in der Ferne bellt ein Hund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir beide öffnen die Türen halb, um der Falle vielleicht im Sprung zu entkommen. Geistesgegenwärtig zieht Steffi die Handbremse, während ich geistesgegenwärtig das Lenkrad in die richtige Richtung herumreiße – bergwärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wagen kommt zum Stehen. Durchatmen. Wir steigen aus. Ich überlasse Marco das Steuer, der mutig zusammen mit Rollie den Wagen Meter für Meter langsam zum nächstunteren Plateau hinuntergleiten lässt. Dort bleibt er die Nacht über stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Gefahr kein Abenteuer, ohne Überraschungen keine Erfahrung, ohne die reelle Möglichkeit des Todes in jedem Moment kein Erwachen zu dem sprudelnden Leben das sich in jeder Sekunde in der Gegenwart um uns herum entfaltet. Schätzen wir diesen Augenblick wirklich, wirklich, wirklich tief? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUFWACHEN, SCHLAFWANDLER!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114015781814619118?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114015781814619118/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114015781814619118' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114015781814619118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114015781814619118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/12-tag-nix-fotos-dafr-dem-tod-von-der.html' title='12. Tag: nix Fotos, dafür dem Tod von der glatten Schippe gerutscht'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114015755466436553</id><published>2006-02-16T22:22:00.000-08:00</published><updated>2006-02-26T11:49:00.933-08:00</updated><title type='text'>11. Tag: still breathtaking and inspiring vistas + ILP-Module für die Belegschaft</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/11-%20skies.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/11-%20skies.jpg" border="0" alt="" /&gt;skies&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- ohne Worte - (und das ist schon zuviel gesagt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen hat Annie (unsere ehemalige Gastgeberin, s.o.) ein psychodynamisches ILP-Modul für die Belegschaft angeleitet. Es ging um die Arbeit mit dem Schatten, insbesondere um unsere physischen und emotionalen Grenzen. Dazu haben wir einige Übungen gemacht. Wir haben uns z.B. gegenübergestellt und der jeweilige Partner ist langsam auf einen zu gekommen. Dann sollten wir einfach innerlich beobachten, wo es für uns unangenehm wird oder was für Gefühle und Gedanken aufsteigen. Per Handzeichen konnten wir den Partner dann „fernsteuern“ und ein wenig unsere persönlichen Grenzen erspüren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Übung war darauf angelegt, zu lernen „NEIN“ zu sagen, wenn es sich für uns nicht richtig anfühlt mitzugehen. Zu oft ist es nämlich so, dass externe Konflikte mit anderen Menschen und den Vorstellungen, die sie darüber haben, wie man zu sein hat, vermieden werden, indem man den Konflikt vom Außen ins Innere verlagert, also internalisiert. Man stimmt halbherzig zu, nur um nicht mit dem Anderen keine Reibereien zu erzeugen. Dadurch hat man die Reibereien „nur“ mit sich selber auszutragen, was einigen lieber ist, als das Gefühl der Verbundenheit mit dem Anderen zugunsten der eigenen Autonomie aufs Spiel zu setzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/11-%20Annies%20psychodynamic%20ILP%20module.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/11-%20Annies%20psychodynamic%20ILP%20module.jpg" border="0" alt="" /&gt;ILP&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierfür sollte (wieder in Zweiergruppen) einer der Partner eine Frage stellen oder eine Aussage treffen, auf die der andere dann authentisch mit „Ja“ oder eben „Nein“ Stellung beziehen sollte. „Du solltest so sein, wie ich mir das vorstelle“ (– „Hell, NO!“) „Bitte erzähle mir ein Geheimnis.“ „Kannst du mir beim Umzug helfen?“ und dergleichen Fragen. Auch hier sollte man die Aufmerksamkeit vom Außen ins Innere richten und darauf achten, was sich im Kern richtig anfühlt. Ich erlebte mein eigenes Nein-Sagen als kraftvoll und zentriert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Übung sollte aber nicht zur Verhärtung emotionalen Kälte beitragen, sondern nur der allgemeinen Tendenz entgegenwirken, die uns „Ja“ sagen lässt (implizit oder explizit), wo wir eigentlich NEIN meinen. Grenzen sind sinnvolle Einrichtungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt auch noch andere ILP Module im Angebot.  Wir machen Dienstags und Donnerstag jetzt immer zwei Runden Zazen mit Casey von 8.00 –9.00 Uhr (a.m.).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114015755466436553?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114015755466436553/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114015755466436553' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114015755466436553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114015755466436553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/11-tag-still-breathtaking-and.html' title='11. Tag: still breathtaking and inspiring vistas + ILP-Module für die Belegschaft'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114015733773519037</id><published>2006-02-16T22:18:00.000-08:00</published><updated>2006-02-16T22:22:17.743-08:00</updated><title type='text'>10. Tag: Impressionen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/10%20-%20Aussicht.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/10%20-%20Aussicht.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aussicht hier oben ist wirklich atemberaubend und inspirierend zugleich. Ach, was mach’ ich große Worte…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/10-%20im%20Haus.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/10-%20im%20Haus.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Couch ist hier für die Bewohner (in diesem Fall Kelly) ein Platz zum Arbeiten – wie alle anderen Plätze auch (das Bett, die Küchenanrichte, etc…). Das Integrale ist schön – macht aber viel Arbeit…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114015733773519037?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114015733773519037/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114015733773519037' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114015733773519037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114015733773519037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/10-tag-impressionen.html' title='10. Tag: Impressionen'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114005118122116461</id><published>2006-02-15T16:51:00.000-08:00</published><updated>2006-02-15T16:53:01.223-08:00</updated><title type='text'>9.Tag: Teehaus, Annie returns, Comedy-Battle im Redfish-Club</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/9.Tag%20Teehaus%2C%20Annie%2C%20Redfish.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/9.Tag%20Teehaus%2C%20Annie%2C%20Redfish.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Vormittag packten wir unsere Koffer zusammen und brachten die Bude auf Vordermann, da wir am Abend umziehen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag gingen wir auf einen Chai-Tee ins berühmte Teehaus in Boulder. Das wurde in Kasachstan (oder so) gebaut, auseinandergenommen, in Einzelteilen nach Boulder verschifft und dort wieder aufgebaut, wo es praktisch ein Renner ist. So macht man dass, wenn man keine nennenswerte Kulturgeschichte hat: man importiert das Übrige. (-;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Ort trafen wir Stefanie und Kadir, Deutsche aus Karlsruhe, die seit einiger Zeit in Denver leben und dort als Übersetzer für eine Softwarefirma tätig waren. Die Sitten am Arbeitsmarkt hier sind rau, wie uns die beiden aus eigener Erfahrung bestätigen konnten. Sie versorgten uns mit Tips für Trips in der Gegend und gaben uns auch ihre Telefonnummer, so dass wir mal vorbeischauen können, falls wir wieder in der Gegend sein sollten. Sehr nett die beiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend machten wir noch einen verpeilten Spaziergang durch die Pearl Street (Innenstadt von Boulder) und testeten die hippe Hutmode aus. Das trägt man jetzt so in Paris – wer’s sich leisten kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend war es dann so weit: wir trafen Annie, die uns freundlicher- und unbekannterweise ihre Wohnung mitsamt Katze für eine Woche anvertraut hat (ok, Jason war auch noch da…). Sie ist Hauptverantwortliche für die Integral Books und hat zuvor bereits als Psychologin gearbeitet. Sie ist ein strahlender Mensch, fröhlich, herzlich und sehr weiblich. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach fuhren wir zu Chad ( der verrückte Video-Cowboy, der so crazy ist, dass er uns erzählt hat, sein Name sei „Chad“, obwohl er in Wahrheit „Ballard“ heißt, wie wir im Nachhinein von den anderen erfahren haben), wo wir mit Ryan und ein paar Leuten zusammensaßen („hanging out“ wie man hier sagt), bevor wir dann einen Comedy-Battle im Redfish Club besuchten, wo Emily an diesem Abend kellnerte. Bei Chad bzw. Ballard (oder wie der Bastard auch immer heißen mag) ist wie in seinem Auto Christbaum-Beleutung im bunten Lichterketten-Stil das herausragende Gestaltungsmerkmal. Daneben hängt ein echter „Elvis“, gemalt auf Black Velvet. Sensationell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei zeigt er mir noch die Umsetzung meines Stuart-Davis-Gemäldes für das Cover seiner neuen DVD. Ich war nicht so ganz davon überzeugt und muss mich noch ein bisschen daran gewöhnen. Hach, so ein Künstler hat’s nicht immer leicht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abend im Redfish-Club war eher durchwachsen: lokale Comedians traten gegeneinander an und versuchten sich mit schlechten Witzen zu überbieten. Nur einer von ihnen war wirklich gut und talentiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend fuhren wir dann mit unseren Koffern hoch zum Red Hill House ( das alte Haus von Ken), wo Rollie (den Annie zurecht „Rolliesattva“ nennt - so sweet…) uns sein Zimmer mit Bad und Dusche zur Verfügung gestellt hat. Hier wohnen wir erst mal (zusammen mit Marco, Kelly und Mark), bis wir etwas gefunden haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114005118122116461?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114005118122116461/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114005118122116461' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114005118122116461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114005118122116461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/9tag-teehaus-annie-returns-comedy.html' title='9.Tag: Teehaus, Annie returns, Comedy-Battle im Redfish-Club'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-114005107891359816</id><published>2006-02-15T16:49:00.000-08:00</published><updated>2006-02-15T16:51:18.933-08:00</updated><title type='text'>8.Tag: bei Ryan und Emily</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/8.Tag%20bei%20Ryan.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/8.Tag%20bei%20Ryan.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den halben Tag verbrachten wir im Office auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung. Am Abend fuhren wir dann raus zu Ryan. Seine Freundin Emily musste leider arbeiten, doch er war so nett uns ihre Wohnung zu zeigen. Zur Not können wir nämlich immer noch bei den beiden unterkommen, was uns etwas Sicherheit gibt. Neben dem Handy, das sie uns geliehen haben (überaus praktisch bei der Wohnungssuche) gab Ryan uns auch noch eine Doppelbett-Luftmatratze mit batteriebetriebener Aufblasvorrichtung mit, so dass wir auf alle Fälle schon mal ein Bett haben – egal wo wir letztendlich landen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Ken vor einiger Zeit Geburtstag hatte, wollten die beiden ihm via Colin noch ein kleines Geschenk zukommen lassen: Ein T-Shirt mit der Aufschrift „I am a fucking genius“. Ryan wollte noch folgenden Hinweis hinzufügen: man kann die Ärmel auch abschneiden, kein Problem…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-114005107891359816?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/114005107891359816/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=114005107891359816' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114005107891359816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/114005107891359816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/8tag-bei-ryan-und-emily.html' title='8.Tag: bei Ryan und Emily'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113969894663032870</id><published>2006-02-11T14:56:00.000-08:00</published><updated>2006-02-11T15:02:26.633-08:00</updated><title type='text'>7. Tag: Fahrradkauf, KW Group at Naropa University und Talk von Baker Roshi</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/7.Tag%20Film%20Schnee.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/7.Tag%20Film%20Schnee.jpg" border="0" alt="" /&gt;Schnee&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Übers Internet hatten wir den Kauf eines Damenrades für Steffi arrangiert. 35 bucks haben dafür hingelegt. Die Größe war etwas irreführend und erinnert eher an Kindergröße, aber egal. Wir werden ein wenig an der Sattelhöhe schrauben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/7.Tag%20Film%20KW%20group%20Naropa.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/7.Tag%20Film%20KW%20group%20Naropa.jpg" border="0" alt="" /&gt;at Naropa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Amely und Ryan, die sich ebenfalls rührend um uns kümmern, hatten uns zu einer selbstorganisierten KW Discussion Group an der Naropa University eingeladen. Wir waren zu siebt und wiederholten zum x-ten Mal die embryonalen Stufen einer sich gerade neu formierenden Wilber-Diskussionsgruppe. Gähn. Für Steffi und mich eher ein Deja-Vu denn was Neues. Es war aber trotzdem nett und wir werden wohl auch nächste Woche wieder vorbeischauen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/7.%20Tag%20Film%20Baker%20Roshi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/320/7.%20Tag%20Film%20Baker%20Roshi.jpg" border="0" alt="" /&gt;Baker Roshi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Abend gingen wir dann zu Baker Roshi, der einen Talk im Chautauqua Community House hielt. Nicole aus Oldenburg (die ihn auch desöfteren simultan übersetzt) hatte uns den Tip gegeben. Wir hatten gerade letztes Jahr noch ein Seminar in Deutschland von ihm besucht und einen Vortrag mit ihm für den Zen-Kreis in Bremen organisiert. Deshalb hat er mich auch wiedererkannt, als ich ihm auf dem Parkplatz zufällig begegnete, als er ebenfalls auf dem Weg zu einem Vortrag war, nämlich seinem eigenen. Auch Steffi erkannte er wieder und wir begleiteten ihn ein kurzes Stück zur Halle hinunter. Der Saal war etwa halbvoll. Auch Paul und Marco, die kurz zuvor noch im Office unter Bergen von Arbeit begraben lagen hatten sich freigeschaufelt und waren vorbeigekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roshi sprach mal wieder ziemlich spontan aus dem Bauch und aus dem Gefühl für den Raum heraus. „Why Practice?“ Um sich wieder in Kontakt mit der Welt zu bringen und sich in der phänomenalen Wirklichkeit zu verankern. Wie im Kino: eine Sicht die zugleich „detached, yet very involved“ ist – man könnte es im Deutschen vielleicht eine „anteilnehmende Unerschütterlichkeit“ nennen.  Dann noch die üblichen netten kleinen Anekdoten von seiner Tocher oder von exotischen Vögeln (Liar-Birds), deren Paarungsrituale so aufwendig und überzeugend sind, dass Baker Roshi sofort sagen würde „Ok, let’s mate!“  Baker ist schon echt klasse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113969894663032870?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113969894663032870/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113969894663032870' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113969894663032870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113969894663032870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/7-tag-fahrradkauf-kw-group-at-naropa.html' title='7. Tag: Fahrradkauf, KW Group at Naropa University und Talk von Baker Roshi'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113969857347369972</id><published>2006-02-11T14:55:00.000-08:00</published><updated>2006-02-11T14:56:13.476-08:00</updated><title type='text'>6. Tag: In Amerika ist alles LARGE-SIZE</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/6.Tag%20Filmstreifen.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/6.Tag%20Filmstreifen.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Begrüßt wurden wir morgens mit einem himmlischen Inferno aus Morgenröte und Wolkenformationen. Wir nutzten den Tag mit unserem neuen Gefährt, um mal so richtig im SAFEWAY shoppen zu gehen. In Amerika ist alles LARGE-SIZE. Nicht nur die Autos und das Selbstbewusstsein sind unanständig BIG, sondern natürlich auch alles, was man so kaufen kann. Man kriegt hier ALLES. Und wenn du 5 von ALLES kaufst, dann sparst du noch mal 10 Dollar auf tausend Meilen – natürlich nur, wenn du den Coupon mitbringst, den dir der Typ im Supermarkt gegeben hat, dessen Job darin besteht, keine Langeweile aufkommen zu lassen, sondern in einer Tour den Konsum-Entertainer zu mimen. Oder mimt er nicht nur, IST er es gar? Anyway it doesn’t matter if you take five of them. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Orangensaft haben wir uns mal vorsichtshalber im 5 Liter Kanister gekauft. Wer weiß, ob nicht morgen der Krieg gegen den Terror hier im  homecountry stattfindet und die Ressourcen knapp werden… Nee, aber im Ernst: alles ist hier für deutsche Verhältnisse im Format von Großfamilienportionen abgepackt. Auch die Preise hier in Boulder fallen unter die Kategorie XXL. Das Geschirr in diesem Haus hier ist im Format von Familienpizzen, trinkt man die Gläser und Tassen hier aus, dann hat man sowohl seinen Tagesbedarf an Flüssigkeit gedeckt, als auch einen Blubberbauch. Cheers! Das Wasser aus der Leitung hier in Boulder ist ziemlich chlorhaltig, d.h. man muß sich im Supermarkt Quellwasser kaufen, wenn man beim Teetrinken und Verzehr von selbstgekochtem Essen nicht unfreiwillig Assoziationen an den letzten Freibadaufenthalt heraufbeschwören will.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113969857347369972?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113969857347369972/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113969857347369972' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113969857347369972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113969857347369972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/6-tag-in-amerika-ist-alles-large-size.html' title='6. Tag: In Amerika ist alles LARGE-SIZE'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113969850253883830</id><published>2006-02-11T14:53:00.000-08:00</published><updated>2006-02-11T14:55:02.540-08:00</updated><title type='text'>5. Tag:  Mit Rollie im Red Hill House</title><content type='html'>Am Vormittag waren wir wieder im Office, um uns um eine Bleibe zu kümmern und um emails zu checken. Regena hat für sich für uns extra noch mal bei einem Freund erkundigt, ob da was zu machen ist. Der wird sich dann die Tage noch mal melden.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Büro trafen wir zum ersten Mal Rollie Stanic (ISC Projektmanager). Er war total herzlich und scheint sich dolle zu freuen, das wir da sind. Susanne hatte uns von ihm berichtet. Ein besonderes Highlight erwartete uns am Abend, als Rollie bei uns vorbeikam, um uns nach hoch oben zum Redhill House zu bringen, wo er uns den blauen Jeep von Megan (ehemals Ken’s Vehikel) als Leihgabe anvertraute. Das ist ein rustikales Teil mit allerlei Löchern im Plastikverdeck. Supi, jetzt haben wir für die nächsten Tage schon mal ein Gefährt und sich nicht immer auf den Bus angewiesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei bemerkt waren wir dann auch noch in Kens altem Haus, einem Anwesen, das nicht weit von unserer derzeitigen Bleibe hoch über Boulder gelegen ist. Selbst bei Nacht ist die Sicht von dort atemberaubend. Rollie und Nomali hatten noch zu tun, doch wir konnten uns ein wenig in Kens altem Domizil umsehen. Dort hängen viele schöne buddhistische Thangkas und auch einige Originale von Alex Grey herum. Im Haus wohnen jetzt viele Staff-Mitglieder, neben Rollie und Megan auch Marco (Morelli) mit dem wir kurz plauderten. Hier wurden auch viele der Integral Naked-Clips gedreht (vor der gemauerten Kaminecke). Rollies Zimmer hat eine Tür zu einem Balkon, auf den wir in dieser kühlen und klaren Vollmondnacht traten und uns den rauen Wind um die Ohren wehen ließen. Wundervoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Mit%20Rollie%20im%20Red%20Hill%20House.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Mit%20Rollie%20im%20Red%20Hill%20House.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rückfahrt mit dem Jeep über die steinig-steilen, verschlungenen Schotterpisten abwärts war dann noch mal ziemlich abenteuerlich, zumal es da keinerlei Leitplanken gibt. Ich hatte mich verfahren und musste mich rückwärts mit schlechter Sicht den engen Weg zurück tasten. Wären die Armaturen nicht solide amerikanische Handarbeit gewesen – Steffi hätte gewiss ein großes Loch hinterlassen, so wie sich da festgekrallt hat. ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113969850253883830?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113969850253883830/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113969850253883830' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113969850253883830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113969850253883830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/5-tag-mit-rollie-im-red-hill-house.html' title='5. Tag:  Mit Rollie im Red Hill House'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113943731631175194</id><published>2006-02-08T14:01:00.000-08:00</published><updated>2006-02-11T14:52:43.253-08:00</updated><title type='text'>Dienstag, 7. Februar 2006 (4. Tag)</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/im%20I-I%20Office.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/im%20I-I%20Office.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute waren wir wieder im Office des I-I. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Tee%20Ryan%2C%20Amely%20Chad.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Tee%20Ryan%2C%20Amely%20Chad.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Vormittag gingen wir hinüber zum Teeladen und setzten uns dort in die Sonne. Wie sich herausstellen sollte, war das das Beste was wir tun konnten. Gegen Ende des Meetings kam Ryan (23) hinüber. Wir unterhielten uns über unsere Stories und über die integrale Szene in Deutschland. Er ist aus Minnesota mit seiner  Freundin nach Boulder gezogen. Beide sind durch Stuart Davis (www.stuartdavis.com), der ebenfalls von dort her kommt auf Kens Arbeit gestossen. Er erzählte uns, dass er am Naropa-Institut eine KW study group starten wollte und fragte uns, ob wir dabei mitmachen wollten. Wir sagten für kommenden Freitag zu – schließlich haben wir eine Menge Erfahrung mit so etwas. Später kam seine Freundin Amely hinzu. Wir schilderten ihnen unsere Situation und sie boten uns an, dass wir für die erste Woche, oder sogar bis Mitte März ihr brandneues Vertrags-Extra-Cellphone benutzen könnten, dass bei ihnen eh nur rumliegen würde. Klar. Warum nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach kam Chad, der verrückte Video-Cowboy dazu. Chad hat mit seinen Filmen schon viele Awards gewonnen und hat unter anderem auch schon auf dem ILP DVD Set Regie geführt. Jeff Salzman hatte die gesamte Belegschaft zum Essen und danach ins Kino eingeladen (inklusive uns) und Chad bot sich an, uns von A nach B hin und herzufahren. Auch hier mussten wir wieder einfach nur zusagen. Alles schien von alleine auf uns zugeflogen zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chad holte uns dann später aus der Pearl Street Mall ab und wir machten uns auf den Weg zum Rock Bottom Restaurant (auf halben Weg zwischen Denver und Boulder) in der Nähe, des Westin Hotels, wo viele der Integral Naked Clips gedreht wurden. Dort ließ Jeff mächtig für alle auftischen, was seine „pleasure“ war, wie er mir bei meinen Dankesworten erwiderte. Amely brachte uns das Cell-phone (cooles Teil) wie versprochen mit. Wir aßen gut und reichlich, plauderten über Andrew Cohen, Adi Da und Anderes und gingen anschließend ins Kino. Der Film ("Brokeback")handelte um zwei schwule Cowboys und ihre Geschichte von den 60ern bis heute. Er hatte kein Happy-End, war aber trotzdem sehenswert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113943731631175194?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113943731631175194/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113943731631175194' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113943731631175194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113943731631175194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/dienstag-7-februar-2006-4-tag.html' title='Dienstag, 7. Februar 2006 (4. Tag)'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113943605293185813</id><published>2006-02-08T13:56:00.000-08:00</published><updated>2006-02-08T14:00:52.953-08:00</updated><title type='text'>3. Tag kurzgefasst</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Around%20Pearl%20Street.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Around%20Pearl%20Street.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Frühstück im Amantes&lt;br /&gt;• Bus zur Pearl Street &lt;br /&gt;• Direkt in den Yoga Shop, zwei Damen berieten uns, empfahlen R. Freeman&lt;br /&gt;• Erkundung der Pearl Street, des Shambhala Centers, diverse Shops mit Yoga und Medi-Stuff&lt;br /&gt;• Boulder Co-op Mittag: Bagle auf die Hand&lt;br /&gt;• Suche nach Internet-Cafe mit Wireless-Zugang für Laptop (funktionierte nicht)&lt;br /&gt;• Ausführliches Beratungsgespräch mit Jeanelle in einem Cellphone-Laden&lt;br /&gt;• Talk von Richard Freeman im Yoga-center (right on time) über „OM“ &lt;br /&gt;• Odysse und Verirrung auf der Suche nach dem Broadway mit skip- Bus&lt;br /&gt;• Ausgehungert Zwischenstopp in einem Imbissladen&lt;br /&gt;• (leergefegte Straßen wegen Superbowl-Finale)&lt;br /&gt;• Warten in der Kälte an der Bushaltestelle mit schweren Rucksäcken&lt;br /&gt;• Zuviel bezahlt im Bus, sorry no change, 7 Dollar futsch, Busfahrer verspricht uns free rides, Ahnen aus Österreich, Gespräch über die geographische Lage der Alpen, Skifahren in den Rockies und Fahrradträger an der Stoßstange des Busses. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Around%20Pearl%20Street%202.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Around%20Pearl%20Street%202.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113943605293185813?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113943605293185813/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113943605293185813' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113943605293185813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113943605293185813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/3-tag-kurzgefasst.html' title='3. Tag kurzgefasst'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113927995973964734</id><published>2006-02-06T18:36:00.000-08:00</published><updated>2006-02-08T14:39:47.206-08:00</updated><title type='text'>Meeting Ken in his Loft in Denver</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/bei%20Ken.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/bei%20Ken.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt am ersten Tag nach unserer Anreise ist es dann so weit: Colin arrangiert ein Treffen mit Ken in seiner Loft in Denver für uns. Abgeholt werden wir von Corey de Vos (ebenfalls persönlicher Assistent von Ken), vor Ort auch bekannt unter dem Pseudonym „DJ Rekluse“. Auf der Fahrt unterhalten wir uns über unsere persönlichen Odysseen bis hin zum Integralen. Er hat noch was zu arbeiten und setzt uns deshalb noch für zwei Stunden in Denver aus. Wir verbringen die Zeit in einem netten Buchladen, bis er uns dann in seiner „german car“, einem schwarzen Mercedes (ein Geschenk seiner Ex-Freundin) abholt und zu Ken’s Loft hinüberfährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Auf dem Parkplatz treffen wir Mark (31), der am I-I arbeitet und „integral Tango“ als spirituellen Weg entwickeln möchte,  und einen weiteren Gast, dem eine „Audienz“ gewährt wird: Jason , ein Mittzwanziger und Chan-Schüler aus Sydney. Das Gebäude ist eine ehemalige Mühle, die zu einem Wohnhaus umfunktioniert worden ist. Wir steigen in den Fahrstuhl, lassen die Stockwerke des ‚first-tier’ hinter uns und fahren direkt bis ganz hoch in die oberste Etage, siebter Stock. Bing. Die Stahltüren öffnen sich. Wir werden  begrüßt von einem stehenden Buddha. Was für ein Film: Wir sind in der Wohnung von Ken Wilber und jeden Moment kann er um die Ecke kommen. &lt;br /&gt;Die Decke ist hoch und entblößt den nackten Beton. Darunter ein stilvolles Interieur, Milchglaswände als Raumteiler, ein gusseisernes Tor umrankt den Fahrstuhl,  buddhistische Symbole in jeder Ecke, Pflanzen, indirekte Beleuchtung durch Deckenfluter und Leuchtschirme, die man beim Fotografen findet. Colin sitzt an seinem Arbeitsplatz (in der Wohn- und Essecke) mit Kopfhörern an seinem Laptop und führt uns hinüber zur roten Couchecke (die berühmt-berüchtigte (-;). &lt;br /&gt;Dort sitzt Ken in seinem schicken schwarzen Anzug mit weißem Hemd und befindet sich gerade in Diskussion mit vier Gästen, die sich mit ihm über das Einbringen von Meditation in das amerikanische Bildungssystem unterhalten. Als Ken uns bemerkt steht er auf, begrüßt uns per Handschlag und erfragt unsere Namen. Gegenüber der Couch stehen vier Ledersessel die wohl gewöhnlich für Zuhörer gedacht sind. Ken bittet uns als „witnesses“ das Gespräch zu verfolgen. So sitzen wir dann alle brav in einer Reihe, während Ken – nach einem kurzen Intro für uns Neulinge in das Thema des Gespräches – den roten Faden wieder aufnimmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage war, wie Meditation in das Bildungssystem einfließen kann und wie man das Ganze verpackt, damit es für die entsprechenden Zielgruppen ansprechend ist. Will man die Lehrer ansprechen, die, wie Ken betont, stark mit dem Burnout-Syndrom zu kämpfen haben, so sollte man nicht unbedingt Yoga-Kurse zu Fortbildung anbieten, sondern eher über die Schiene „Stressabbau“ nicht-religiös gebundene Praktiken, wie Achtsamkeitsübungen und Meditation anbieten. Entsprechend den Werteebenen muss man es dann angemessen vermarkten: „Jesus would do vipassana“ (traditionell), „Entspannung steigert die Produktivität“ (modern),  oder „Meditation hilft dir, einfühlsamer zu leben“ (postmodern). Das Gespräch geht dann noch etwa eine Stunde und ist wirklich spannend. Ich (Dennis) muß mich trotzdem mehrmals innerlich kneifen, um zu begreifen, wo ich gerade bin. Der Jetlag zusammen mit diesem „Kickstart“ tut sein übriges zu dieser surrealen Situation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Gäste gehen, zieht sich Ken kurz zurück und lässt uns miteinander allein. Wir plaudern in der geräumigen Küche und genießen den Blick von hoch  oben auf die Skyline von Denver. Broadways und Highways schlängeln sich um den Betonklotz, in dem wir uns befinden. Ich mache Fotos von den Räumlichkeiten und schaue mich dort um. Alles ist geschmackvoll eingerichtet, ein Rothko-Kunstdruck ziert die Betonwand, über dem gemauerten Kamin hängen ein Snowboard ein Surfboard und ein Skateboard in Reih und Glied, auf dem Kaminsims trohnt eine goldene Buddhastatue. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/bei%20Ken%202.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/bei%20Ken%202.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ken kommt zurück und hat es sich offensichtlich bequem gemacht, trägt nun eine Jeans und ein graues Muskelshirt, setzt sich barfuß zurück in den Lederstuhl. Colin und Corey wuseln im Hintergrund herum, schreiben am Laptop in der Küche, bzw. stellen Ken immer wieder eine frische Diet-Coke hin. Mark hat es sich inzwischen auf der Couch bequem gemacht und erzählt von seinem Versuchen „integral Tango“, Tanzen in allen drei Körpern (grob, subtil, kausal) in Verbindung mit dem Big Mind Process von Genpo Roshi zu bringen. Ken gibt Hinweise und diskutiert mit ihm über technische Details. Später kommt Colin hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jason, der asiatisch aussehende Chan-Schüler (Chan:Vorläuferschule zu Zen in China) aus Sydney bringt ein Buch von seinem  Lehrer (forgot the name…) mit, das er Ken als Geschenk überreicht. Die beiden sprechen lange über diese Linie und ihre Verbreitung, sowie die integrale Ausrichtung seines Lehrers. Alles passt. Ken will ihn als Gast beim nächsten meeting des Integral Spiritual Center dabei haben. &lt;br /&gt;Es folgt ein Gespräch zwischen Colin, Mark, Jason und Ken über Nuancen von Zeugen-Gewahrsein, Nicht-Dualität und permanenten Zugang zu „One Taste“. Ken stellt klar: „permanent access“ heißt nicht, dass man 24 Stunden in diesen Bewusstseinszustand zuhause ist, sondern lediglich, dass man jederzeit wieder Zugang dazu hat, wenn man bemerkt, dass man hinausgefallen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich fragt er uns wo wir herkommen, was wir machen, usw. Ich beginne und nenne meine Studienfächer (Philo/Englisch/Kunst). Wir beklagen die Tendenzen innerhalb der Philosophie, die sich in ihren eigenen Denk-Schleifen verfangen und völlig den Kontakt zur Realität und zur Lebenswirklichkeit verloren haben. Ken sagt, dass man die Bücher der Philosophen vor Kant alle noch ohne besondere philosophische Vorbildung lesen und zu großem Teil auch verstehen konnte. Mit Kant hingegen sei die Philosophie zunehmend so technisch und unverständlich für Normalsterbliche geworden, dass sie zu einer eigenen Profession mit den oben genannten negativen Auswüchsen geworden ist. Deshalb mag ich Kens Arbeit, denn sie ist eine nützliche Landkarte der Realität, ein Werkzeug, um konkrete Veränderungen in der Welt anzugehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann spricht Steffi über ihr Neurobio-Studium und ihre Studie mit Langzeitmeditierenden. Ken ist begeistert darüber, dass so etwas an der Uni möglich ist und fragt, was sie danach vorhat, ob sie weiter in der Forschung bleiben, oder ob sie in die Lehre gehen will. Außerdem fragt er, was den skeptischen Techniker beim Kernspintomographen wohl am meisten überzeugt hat, dass er jetzt sogar selber über meditative Praxis nachdenkt. Steffi muss lächeln und Mark scherzt „Ohoh, Dennis, jetzt solltest du besser rausgehen… Es muss genau dieses Lächeln gewesen sein“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113927995973964734?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113927995973964734/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113927995973964734' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113927995973964734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113927995973964734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/meeting-ken-in-his-loft-in-denver.html' title='Meeting Ken in his Loft in Denver'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113927978366957433</id><published>2006-02-06T18:33:00.000-08:00</published><updated>2006-02-27T23:43:15.503-08:00</updated><title type='text'>Anreise</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Anreise%2C%20neu.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Anreise%2C%20neu.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;Anreise&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anreise war interessant. Wir haben uns beide ziemlich gefreut, waren jeweils aber wenig bis gar nicht aufgeregt wegen der Reise. Mit Baker Roshi gesprochen fühlten wir uns „already connected“ mit den Menschen hier. Es war für uns wie Nachhausekommen, Menschen zu treffen, die die selbe Sprache sprechen. Doch zurück zur Anreise. Los ging’s morgens um 6.45 mit dem Zug nach Hamburg. Bis zum Einchecken um 9.30 und dem Abflug Richtung London um 11.30 hatten wir also großzügig Zeit eingeplant. Die sollten wir dann auch brauchen, denn, wie sich beim Wiegen unserer drei Koffer herausstellte, hatten wir „satte“ zwei Kilo Übergewicht drauf, so dass die freundliche Dame von den British Airways (sehr streng) uns kurzerhand zum Umpacken der Koffer schickte. An einem anderen Schalter der BA konnten wir glücklicherweise noch einen vierten Koffer für umsonst bekommen. Er hatte leichte Beschädigungen und wäre ohnehin entsorgt worden, funktionierte allerdings noch tadellos. Happy End. Wir verteilten auch noch große Teile unseres (ebenfalls stark übergewichtigen) Handgepäcks auf den vierten Koffer, der ohnehin noch frei war – zumal man vier Gepäckstücke á 32 Kilo (+Handgepäck) einführen durfte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der Flug nach London war kurz und bündig. In Heathrow waren wir dann auf dem Flughafengelände ungefähr eine halbe Stunde vom Terminal 1 zum Terminal 4 unterwegs (inklusive 10 Minuten Busfahrt!). Von dort aus ging’s dann in einer komfortableren Maschine weiter Richtung Denver. Das Essen war gut, und – wie Loriot ganz richtig gesagt hat – „der Mensch ist das einzige Wesen, das im Flug eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann“.  Zeitvertreib auf dem ca. neunstündigen Flug war dann u.a. ein Fernsehprogramm mit 18 Kanälen, auf denen dann Filme wie „Zorro“ und „Wallace und Gromit“ liefen. Wir sind mit der Sonne geflogen, d.h. bei Abflug in London war es 12.15 Ortszeit und bei Ankunft in Denver 16.15 Ortszeit. Unser Tag hat sich quasi dadurch um ca 9 Stunden verlängert. Die Effekte dessen (neben sich stehen, Mattheit) wirken z.T. noch bis heute nach, was aber auch durch die Höhenlage von Boulder und die dünne Luft hier bedingt sein könnte. Der Anflug war ziemlich unangenehm, spiralförmig, turbulent, mit stickiger, warmer Luft in der Kabine, schreienden Kindern und sich erbrechenden Menschen um uns herum. Auch Steffi hatte die Tüte schon griffbereit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Am Flughafen dann erst mal die Grenzkontrolle mit obligatorischem Fingerabdruck und digitalem Passfoto. Wir wurden von einem cowboyhuttragenden Volunteer nach endlosem Schlangestehen zu unserem Schalter gewinkt, wo uns ein Grenzbeamter ernste Fragen über unseren Aufenthalt stellte. Ob wir denn in Amerika arbeiten wollten. Nein, wir doch nicht. Nur Urlaub und Freunde besuchen natürlich. Wie wir uns denn dann finanziell über Wasser halten würden. Na klar: Ersparnisse und natürlich die Eltern die jederzeit für uns einspringen würden, was allerdings der Wahrheit entsprach. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/1600/Home%20Sweet%20Home.2.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2064/916/400/Home%20Sweet%20Home.2.jpg" border="0" alt="" /&gt;Home Sweet home&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Colin empfing uns freundlich am Ausgang und lud unsere Koffer in den Jeep, der vor einiger Zeit noch Ken als Gefährt gedient hatte. Wir hatten alle Hunger und wollten gemeinsam zum Essen gehen. Wir gingen ins „Sunflower“ in Boulder mit feiner „organic cuisine“ (Bio). Colin hat uns auf Kosten des I-I bewirtet und mit der wohl coolsten Kreditkarte des Planeten bezahlt. Danach brachte er uns zu Anni Mc Quade, einer Lady, der wir zum Dank verpflichtet sind, weil sie uns unbekannterweise für die ersten zwei Wochen ihr Haus mit Bad, Küche, etc. zur Verfügung stellt, während sie auf Reisen ist, um ihren boyfriend zu besuchen. Wir teilen uns das Haus mit Jason Digges, ebenfalls ein Mitarbeiter des I-I, zuständig für die Audio- und Videoaufgaben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113927978366957433?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113927978366957433/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113927978366957433' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113927978366957433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113927978366957433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/anreise.html' title='Anreise'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113883787539053313</id><published>2006-02-01T15:30:00.000-08:00</published><updated>2006-02-01T16:03:45.976-08:00</updated><title type='text'>Update: Alles wird gut</title><content type='html'>Alles wird gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden am Flughafen abgeholt, haben schon mal eine Unterkunft für zwei Wochen sicher, sowie können ein Auto zur Wohnungssuche nutzen. Außerdem haben wir schon ein vielversprechendes Wohnungsangebot in Boulder, vermittelt über Colin. So sieht er aus: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=http://integralspiritualcenter.org/images/attendees/Bigelow_Colin.jpg&gt;&lt;br /&gt;Colin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nett oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen fliegen wir ab. Juchuuuu!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113883787539053313?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113883787539053313/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113883787539053313' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113883787539053313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113883787539053313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/02/update-alles-wird-gut.html' title='Update: Alles wird gut'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21730204.post-113866949888050912</id><published>2006-01-30T16:42:00.000-08:00</published><updated>2006-02-06T10:09:19.583-08:00</updated><title type='text'>Dive into the mystery</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/malariaforschung/foto/flugzeug.foto.dpa.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/malariaforschung/foto/flugzeug.foto.dpa.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Now i dive&lt;br /&gt;into this mistery &lt;br /&gt;into this place &lt;br /&gt;that has no history&lt;br /&gt;That has no face&lt;br /&gt;everything but water&lt;br /&gt;will be erased &lt;br /&gt;as I dive&lt;br /&gt;The water is awake &lt;br /&gt;The water is alive"&lt;br /&gt;-- "Dive", Stuart Davis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beschreibt ziemlich gut, wie wir uns momentan - drei Tage vor Abflug- fühlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zunächst noch einmal herzlich willkommen auf unserem Webtagebuch, Web-Log, bzw. "Blog". Hier werden wir euch über unsere Erlebnisse in Boulder mit Berichten und Bildern auf dem Laufenden halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Eckdaten unserer Reise(vorbereitung) bisher: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben eine Zusage von Colin, dem persönlichen Assistenten von Ken Wilber, dass wir ein dreimonatiges Volunteering am I-I machen können und dass wir dort auch willkommen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Unterbringung ist nach wie vor unklar. Wir hoffen, dass wir vielleicht die ersten Nächte bei Colin unterkommen können und dann eine günstige Wohnung in der Nähe finden können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für meinen (Dennis) Geist, der die Situation am liebsten kontrollieren würde, und schon gerne VOR Abflug eine feste Adresse hätte, bedeutet das geradezu ein "heideggerisches Geworfensein" in ein existenzielles Nicht-Wissen. Herausfordernd für den mind. "And now I dive ... into this mystery..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen verbietet sich auch jegliche Fantasiereise in bunte oder schreckensreiche Vorstellungswelten, denn es kommt ja erstens, anders, und zweitens, als man denkt. Daher: Aufregung? Momentan nicht, danke. Vorhergehendes Geistestraining beschert mir als Frucht eine Konzentration auf die noch zu erledigenden Dinge, ohne mich zu stark in innere Videoclips und schnulzige Vorstellungen zu verstricken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Aufbruchstimmung. Seit unserer wunderbaren Abschiedsfeier am Samstag, zu der viele sehr liebe Freunde (teilweise von weit her angereist) gekommen sind, ist zumindest mir innerlich langsam klar, dass nun bald ein ziemlicher Schnitt in meinem Leben stattfinden wird. Das war trotz langfristiger Planung und Organisation bisher noch nicht ganz bis zu meinem inneren Kern vorgedrungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mut gibt uns ein Ausspruch von Goethe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bis man wirklich Verantwortung übernimmt, gibt es Zweifel, die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und immer Ineffizienz. Was alle Handlungen von Initiative (oder Schöpfung) angeht, so gibt es eine elementare Wahrheit, deren Nichtbeachtung zahllose Ideen und hervorragende Pläne umbringt: dass in dem Moment, in dem man sich definitiv verpflichtet, sich die Vorsehung ebenfalls bewegt. Alle möglichen Dinge, die sonst nie passiert wären, passieren, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen folgt aufgrund der Entscheidung und bringt zu eigenen Gunsten alle Arten von Vorfällen und Begegnungen und materieller Unterstützung, von denen kein Mensch geglaubt hätte, dass sie auf diesem Wege kommen würden. Was immer du meinst oder glaubst, tun zu können, beginne es. Handeln enthält Magie, Anmut und Kraft."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnächst mehr!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21730204-113866949888050912?l=bouldertrip.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bouldertrip.blogspot.com/feeds/113866949888050912/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21730204&amp;postID=113866949888050912' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113866949888050912'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21730204/posts/default/113866949888050912'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bouldertrip.blogspot.com/2006/01/dive-into-mystery.html' title='Dive into the mystery'/><author><name>Dennis</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12030344947606936701</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_KBM2ejjV-dw/SU60qWsSnSI/AAAAAAAAAN8/Z3h7uQYqzis/S220/Dennis+Wittrock.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
